AHV Appeal Dismissed for Untimely Filing and Inadmissibility due to Low Subject Matter Amount
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a cantonal compensation office regarding a decision made on May 15, 2014, related to old-age and survivor's insurance. The individual submitted the complaint on June 17, 2014, which was beyond the 30-day deadline set for appeals. The petition for reinstatement of the deadline was based on a claim of illness during the relevant period; however, the court found insufficient evidence that the illness prevented any action regarding the appeal. Consequently, the court decided not to accept the complaint due to the missed deadline and inadequate legal arguments concerning constitutional issues related to the claim.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 50 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG; AHV Appeal Dismissed for Untimely Filing and Inadmissibility due to Low Subject Matter Amount: The individual submitted the complaint on June 17, 2014, which was beyond the 30-day deadline set for appeals. The petition for reinstatement of the deadline was based on a claim of illness during the relevant period; however, the court found insufficient evidence that the illness prevented any action regarding the appeal. Consequently, the court decided not to accept the complaint due to the missed deadline and inadequate legal arguments concerning constitutional issues related to the claim.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure based on these provisions.
The request for reinstatement of time limits (Fristwiederherstellungsgesuch) was addressed under this article.
Used to decide on the waiver of court costs.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_494/2014
Urteil vom 27. Juni 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse Schwyz ,
Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz
vom 15. Mai 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 17. Juni 2014 (Poststempel) gegen den gemäss postamtlicher Bescheinigung am 16. Mai 2014 an A.________ ausgehändigten Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz vom 15. Mai 2014,
in Erwägung,
dass die Beschwerde, weil sie nicht innert der nach Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägigen, gemäss Art. 44-48 BGG am 16. Juni 2014 abgelaufenen Rechtsmittelfrist eingereicht wurde, nicht an die Hand genommen werden kann,
dass daran auch das vom Beschwerdeführer unter Hinweis auf seine vom 27. Mai bis 15. Juni 2014 dauernde Arbeitsunfähigkeit (Zeugnis der Dr. med. B._______, Assistenzärztin Chirurgie, Spital C._______, vom 10. Juni 2014) sinngemäss gestellte Fristwiederherstellungsgesuch ( Art. 50 Abs. 1 BGG ) nichts zu ändern vermag, weil keine Anhaltspunkte dafür bestehen, dass die geltend gemachte Krankheit jegliches auf die Fristwahrung gerichtetes Handeln wie etwa den Beizug eines Vertreters verunmöglichte ( BGE 119 II 86 E. 2a S. 87 f.; 112 V 255 E. 2a S. 256; SVR 2009 UV Nr. 25 S. 90, 8C_767/2008 E. 5.3.1),
dass im Weitern auf die Beschwerde auch deshalb nicht eingetreten werden kann, weil die Eingabe den qualifizierten Anforderungen gemäss Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt, da keine Verfassungsrüge vorgebracht wird, welche mit Blick auf den Streitwert (Schadenersatz im Betrag von Fr. 7'029.45) einzig erhoben werden kann ( Art. 85 Abs. 1 lit. a BGG ; BGE 137 V 51 ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Das Fristwiederherstellungsgesuch wird abgewiesen.
2. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
3. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 27. Juni 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann