Claimant Appeal Dismissed for Formal Deficiencies in Old-Age Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding an old-age and survivors' insurance decision made by a cantonal insurance court. The complainant submitted an appeal against this decision but failed to rectify procedural deficiencies pointed out by the court within the specified timeframe. Additionally, the written appeal did not demonstrate any significant factual errors that would warrant a change in the original decision. Consequently, the higher court determined not to consider the appeal further due to these reasons.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG, Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG; Claimant Appeal Dismissed for Formal Deficiencies in Old-Age Insurance Case: The complainant submitted an appeal against this decision but failed to rectify procedural deficiencies pointed out by the court within the specified timeframe. Additionally, the written appeal did not demonstrate any significant factual errors that would warrant a change in the original decision. Consequently, the higher court determined not to consider the appeal further due to these reasons.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings in accordance with this procedural rule due to formal deficiencies.
Used to state that no court costs shall be levied in this case.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_494/2011
Urteil vom 29. Juni 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
M.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Unbekannt,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn
vom 19. April 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. Mai 2011 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 19. April 2011,
in Erwägung,
dass der Beschwerdeführer den ihm vom Gericht gemäss Art. 42 Abs. 5 BGG angezeigten Formmangel der fehlenden Beilagen (Entscheid der letzten Instanz, welche sich mit der Angelegenheit befasst hat) weder innerhalb der mit Verfügung vom 19. Mai 2011 angesetzten, am 30. Mai 2011 abgelaufenen Frist noch seither behoben hat,
dass die Umstände, wonach der Beschwerdeführer durch die Poststelle Liestal am 20. Mai 2011 über den Eingang der Verfügung vom 19. Mai 2011 avisiert wurde (erfolgloser Postfach-Zustellungsversuch mit entsprechender Abholungseinladung), die Gerichtsurkunde aber erst am 7. Juni 2011 bezogen hat, in Anwendung der Rechtsprechung zur Zustellungsfiktion beim Postrückbehaltungsauftrag ( BGE 134 V 49 E. 4 S. 51 f.) daran nichts ändern,
dass zudem die Beschwerde vom 18. Mai 2011 - entgegen Art. 42 Abs. 2 BGG - nichts enthält, was auf eine qualifiziert unrichtige Sachverhaltsfeststellung (Art. 97 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 105 Abs. 2 BGG ) schliessen liesse,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abgesehen wird ( Art. 66 Abs. 1 und 3 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird M._______, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Juni 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Scartazzini