Appeal against Cantonal Decision on Supplementary Benefits Rejected for Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appellant, referred to as A.________, who filed a complaint against a decision made by the Administrative Court of the Canton of Bern regarding a supplementary benefit to the AHV/IV (Old Age and Survivors Insurance/Invalidity Insurance). The complaint was directed at the Social Security Compensation Office of the Canton of Bern, Department of Supplementary Benefits. The Federal Supreme Court reviewed the complaint filed on August 10, 2020, but determined that the appellant did not sufficiently meet the content requirements for detailing how the contested action violated the law, as required by legal standards. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint and waived the imposition of court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal against Cantonal Decision on Supplementary Benefits Rejected for Formal Defects: The complaint was directed at the Social Security Compensation Office of the Canton of Bern, Department of Supplementary Benefits. The Federal Supreme Court reviewed the complaint filed on August 10, 2020, but determined that the appellant did not sufficiently meet the content requirements for detailing how the contested action violated the law, as required by legal standards. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint and waived the imposition of court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to refuse to enter upon the appeal because the submission did not meet the minimum content requirements in a simplified procedure.
Used to waive the collection of court costs because the appeal was not entered upon.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_492/2020
Urteil vom 23. September 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Nünlist.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Bern, Abteilung Ergänzungsleistungen, Chutzenstrasse 10, 3007 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern
vom 4. August 2020 (200 20 417 El).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. August 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Bern vom 4. August 2020,
in die Verfügung des Bundesgerichts vom 12. August 2020, worin A.________ unter anderem auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 13. und 24. August 2020 eingereichten Eingaben,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266; 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,
dass die Eingaben der Beschwerdeführerin diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da die Beschwerdeführerin insbesondere nicht näher darlegt, welche Vorschriften die Vorinstanz mit ihrem Entscheid verletzt haben soll,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
dass damit über die beantragte unentgeltliche Rechtspflege nicht entschieden werden muss,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Bern und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 23. September 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Nünlist