Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_491/2011 KI-generiert

Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements

Geschäftsnummer 9C_491/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual challenging a decision made by the social insurance court regarding their healthcare insurance claim. The complaint, filed against this court's ruling, argued that the court improperly rejected their appeal. However, the appellate court found that the arguments presented failed to meet the necessary legal criteria and lacked a sufficient basis to contest the findings of the lower court. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, leading to the dismissal of the case without incurring court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 105 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Requirements: The complaint, filed against this court's ruling, argued that the court improperly rejected their appeal. However, the appellate court found that the arguments presented failed to meet the necessary legal criteria and lacked a sufficient basis to contest the findings of the lower court. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, leading to the dismissal of the case without incurring court costs.

Schlagwörter

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Krankenversicherung (Prozessvoraussetzungen) Formerfordernisse Verfahrensrügen Sozialversicherungsleistungen Prozesshandlung vereinfachtes Verfahren Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was partially dismissed based on this provision in the simplified procedure due to formal defects.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Costs were not levied on the appellant for reasons of equity as specified in this sentence.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_491/2011

Urteil vom 27. Juni 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Ettlin.

Verfahrensbeteiligte

S.________, vertreten durch Comité de protection des travailleurs frontaliers européens,

Beschwerdeführer,

gegen

KSM Versicherung, Heerenwiesen 20, 8051 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung (Prozessvoraussetzungen),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 9. Mai 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 25. Mai 2011 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 9. Mai 2011 betreffend Nichteintreten,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass in der Eingabe vom 25. Mai 2011 vielmehr die Ausrichtung eines "Krankengeldes" beantragt wird, womit das Rechtsbegehren keinen Bezug auf die prozessuale Erledigung durch die Vorinstanz nimmt ( BGE 123 V 335 ),

dass sodann der Beschwerdeführer der grundsätzlich verbindlichen vorinstanzlichen Feststellung ( Art. 105 Abs. 1 BGG ), trotz angedrohtem Nichteintreten sei der angefochtene Einspracheentscheid nicht eingereicht worden, allein entgegenhält, "dass wir das Kurier eingeschrieben am 05.05.2011 an das Sozialversicherungsgericht gesendet haben", was auch unter Berücksichtigung der eingereichten Unterlagen nichts über die Beibringung des eingeforderten Aktenstücks aussagt,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. Juni 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Ettlin