Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_490/2021 KI-generiert

Social Insurance Benefits Appeal Dismissed for Insufficient Submission

Geschäftsnummer 9C_490/2021
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an appellant, identified as A.________, who filed a complaint against the decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The dispute pertains to an invalidity insurance matter. The appellant's complaint was submitted following a ruling by the Zurich court on August 19, 2021, which appears to have been unfavorable to them. The Federal Tribunal reviewed the complaint received on September 14, 2021, but found that it did not meet the required legal and formal criteria for appeals, particularly in terms of detailing how the previous ruling was legally incorrect. The complaint failed to show any change in the appellant's health condition that would affect entitlement since a decision on June 5, 2020. Consequently, the tribunal followed a simplified procedure and decided not to proceed with the complaint.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 i.V.m, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Social Insurance Benefits Appeal Dismissed for Insufficient Submission: The dispute pertains to an invalidity insurance matter. The appellant's complaint was submitted following a ruling by the Zurich court on August 19, 2021, which appears to have been unfavorable to them. The Federal Tribunal reviewed the complaint received on September 14, 2021, but found that it did not meet the required legal and formal criteria for appeals, particularly in terms of detailing how the previous ruling was legally incorrect. The complaint failed to show any change in the appellant's health condition that would affect entitlement since a decision on June 5, 2020. Consequently, the tribunal followed a simplified procedure and decided not to proceed with the complaint.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Versicherungsleistung der Sozialversicherung verspätete Eingabe Sozialversicherungsstreitigkeit Personenversicherung persönliche Anhörung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to decide not to enter into the appeal in the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to dispense with court costs under specific circumstances (umständehalber).

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_490/2021

Urteil vom 26. Oktober 2021

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Huber.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. August 2021 (IV.2021.00075).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 14. September 2021 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 19. August 2021,

in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 16. September 2021 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,

in Erwägung,

dass innert der am 11. Oktober 2021 abgelaufenen Rechtsmittelfrist (vgl. Art. 100 Abs. 1 i.V.m. Art. 44-48 BGG ) keine weitere Eingabe eingetroffen ist,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3), während rein appellatorische Kritik nicht ausreicht (vgl. BGE 140 III 264 E. 2.3),

dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollten,

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen des kantonalen Gerichts, wonach keine Veränderung des Gesundheitszustands seit Erlass der Verfügung vom 5. Juni 2020 glaubhaft gemacht worden sei, die anspruchsrelevant sein könnte,

dass sich die Vorbringen des Beschwerdeführers darauf beschränken, die eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was nach dem Dargelegten nicht ausreicht,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 26. Oktober 2021

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Huber