Appellant's Inadmissible Challenge to Non-Admission Decision under Old-Age and Survivors' Insurance Scheme
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a social insurance authority, focusing on a decision related to old-age and survivor's insurance. The complaint was directed against a ruling by the Federal Administrative Court, which had declined to consider the case on its merits. The higher court reviewed the complaint but found that the individual did not adequately argue why the lower court should have accepted the appeal, ultimately deciding not to proceed with the complaint and waiving court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appellant's Inadmissible Challenge to Non-Admission Decision under Old-Age and Survivors' Insurance Scheme: The complaint was directed against a ruling by the Federal Administrative Court, which had declined to consider the case on its merits. The higher court reviewed the complaint but found that the individual did not adequately argue why the lower court should have accepted the appeal, ultimately deciding not to proceed with the complaint and waiving court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to consideration based on this provision in the simplified procedure.
This provision was applied to waive the imposition of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_488/2015
Urteil vom 10. Juli 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Ausgleichskasse SAK, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Mai 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. Juni 2015 (Datum des Poststempels) gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Mai 2015,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass nach der Rechtsprechung eine Beschwerdeschrift, welche sich bei Nichteintretensentscheiden lediglich mit der materiellen Seite des Falles auseinandersetzt, keine sachbezogene Begründung aufweist und damit keine rechtsgenügliche Beschwerde darstellt (vgl. BGE 123 V 335 ; 118 Ib 134 ; ARV 2002 Nr. 7 S. 61, C 60/01 E. 2),
dass der Beschwerdeführer in keiner Weise darlegt, weshalb die Vorinstanz auf die Beschwerde hätte eintreten sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Juli 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Attinger