Claimant's Appeal Regarding Invalidity Pension Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a decision made by the Federal Administrative Court concerning the rejection of their application for an invalidity pension. The individual's appeal to the Federal Tribunal was based on assertions regarding pending medical examinations and evaluations, but it was noted that the appeal did not adequately address the specific legal breaches committed by the previous court. Consequently, the Tribunal determined that the complaint did not meet the necessary minimum requirements for consideration, leading to a decision to not proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Appeal Regarding Invalidity Pension Dismissed for Insufficient Substantiation: The individual's appeal to the Federal Tribunal was based on assertions regarding pending medical examinations and evaluations, but it was noted that the appeal did not adequately address the specific legal breaches committed by the previous court. Consequently, the Tribunal determined that the complaint did not meet the necessary minimum requirements for consideration, leading to a decision to not proceed with the appeal.
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KI-generiertUsed to declare the appeal inadmissible in summary proceedings because the requirements for the appeal brief were not met.
Used to waive the imposition of court costs due to the specific circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_487/2015
Urteil vom 29. Juli 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Bundesverwaltungsgerichts
vom 27. Mai 2015.
Nach Einsicht
in die (am 2. Juli 2015 von der Vorinstanz an das Bundesgericht weitergeleitete) Beschwerde vom 19. Juni 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 27. Mai 2015 betreffend Invalidenrente (Abweisung),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),
dass die Beschwerdeführerin lediglich auf im Zeitpunkt der Beschwerdeeinreichung am 19. Juni 2015 noch anstehende ärztliche Untersuchungen und Begutachtungen verweist, ohne konkret auf den angefochtenen Entscheid Bezug zu nehmen,
dass die Eingabe der Versicherten den inhaltlichen Mindestanforderungen somit offensichtlich nicht genügt, da ihren Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen, zumal grundsätzlich der Sachverhalt bis zum Verfügungszeitpunkt (25. Juni 2014) massgebend ist (vgl. BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4 mit Hinweisen),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Juli 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder