Claimant v. Cantonal Social Security Office (Retroactive Supplementary Benefits)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding a decision made by a cantonal social security office related to supplemental benefits under the Swiss Old Age and Survivors Insurance (AHV) and Disability Insurance (IV). The complainant sought a retroactive adjustment of these benefits dating back to January 1, 2011, but the administrative court dismissed the complaint due to procedural grounds. The complainant then appealed to the Federal Tribunal, challenging this dismissal. However, the appeal was found to be inadequately substantiated and ultimately deemed inadmissible by the tribunal, leading to a dismissal without costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 lit. a BGG, Art. 12 BV, Art. 53 Abs. 2 ATSG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant v. Cantonal Social Security Office (Retroactive Supplementary Benefits): The complainant sought a retroactive adjustment of these benefits dating back to January 1, 2011, but the administrative court dismissed the complaint due to procedural grounds. The complainant then appealed to the Federal Tribunal, challenging this dismissal. However, the appeal was found to be inadequately substantiated and ultimately deemed inadmissible by the tribunal, leading to a dismissal without costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed by non-admission in the simplified procedure based on this article.
The court decided to waive the collection of court fees due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_486/2015
Urteil vom 10. Juli 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Thurgau, Rechts- und Einsprachedienst, St. Gallerstrasse 11, 8501 Frauenfeld,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 22. April 2015.
Nach Einsicht
in die Einsprache (recte: Beschwerde) des A.________ gegen den Einspracheentscheid vom 2. Juni 2015 (recte: Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau als Versicherungsgericht vom 22. April 2015),
in Erwägung,
dass die Beschwerde gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer mit keinem Wort darlegt, inwiefern das Nichteintreten der Vorinstanz auf die Beschwerde gegen den Einspracheentscheid der Beschwerdegegnerin vom 18. Februar 2015mit dem Begehren um "Anpassung der EL rückwirkend ab dem 01.01.2011" Bundesrecht verletzt ( Art. 95 lit. a BGG ; BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; Urteil 2C_413/2014 vom 11. Mai 2014 E. 2.1), was einzig Prozessthema ist ( BGE 117 V 121 E. 1 S. 122; 116 V 265 E. 2a S. 266),
dass die Rüge der Verletzung von Grundrechten, namentlich Art. 12 BV , ebenso wie die beantragte "Akteneinsicht in die Praktiken ähnlicher EL-Fälle" nicht den vorinstanzlichen Nichteintretensentscheid betreffen und somit unzulässig sind,
dass im Übrigen gemäss Vorinstanz der EL-Anspruch ab 1. Januar (oder 1. Februar) 2011 Gegenstand eines bei der Beschwerdegegnerin hängigen Wiedererwägungsverfahrens ( Art. 53 Abs. 2 ATSG ) ist,
dass die Beschwerde offensichtlich unzulässig oder nicht hinreichend begründet und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a und b sowie Abs. 2 BGG durch Nichteintreten zu erledigen ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Juli 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler