Health Insurance Premium Payment Appeal Refused for Insufficient Argument
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the administrative court regarding health insurance premium obligations for the months of July to September 2009. The individual challenging the decision submitted a complaint in June 2010, but the court found that the complaint did not meet the necessary legal requirements in terms of content or addressing key considerations from the previous ruling. As a result, the court decided not to proceed with the complaint under simplified proceedings and stated that no court costs would be imposed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Health Insurance Premium Payment Appeal Refused for Insufficient Argument: The individual challenging the decision submitted a complaint in June 2010, but the court found that the complaint did not meet the necessary legal requirements in terms of content or addressing key considerations from the previous ruling. As a result, the court decided not to proceed with the complaint under simplified proceedings and stated that no court costs would be imposed.
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KI-generiertThe appeal was not admitted for consideration under the simplified procedure because it did not meet the minimum requirements.
No court fees were levied in this decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_483/2010
Urteil vom 17. Juni 2010
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.
Verfahrensbeteiligte
W.________,
Beschwerdeführer,
gegen
KPT Krankenkasse AG, Postfach 8624, 3001 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau
vom 23. April 2010.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 2. Juni 2010 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Thurgau vom 23. April 2010 betreffend Prämienpflicht für die Monate Juli bis September 2009,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen Mindestanforderungen nicht genügt, da ihr keine ausreichende inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch um kostenlose Prozessführung gegenstandslos ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Thurgau schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 17. Juni 2010
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Traub