Appeal Over Insufficient Justification in Social Security Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved a legal dispute between an individual (the appellant) and an insurance company (the respondent) concerning a health insurance matter. The appellant submitted a complaint against a decision made by the St. Gallen Insurance Court on June 27, 2019. The Swiss Federal Tribunal was tasked with reviewing the appeal filed on July 16, 2019. However, the Tribunal noted that the appeal did not meet the necessary legal formalities, as it failed to specify how the previous court's findings were factually incorrect or legally flawed. As the appellant did not rectify these issues within the given timeframe, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal due to insufficient legal reasoning.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Over Insufficient Justification in Social Security Case: The appellant submitted a complaint against a decision made by the St. Gallen Insurance Court on June 27, 2019. The Swiss Federal Tribunal was tasked with reviewing the appeal filed on July 16, 2019. However, the Tribunal noted that the appeal did not meet the necessary legal formalities, as it failed to specify how the previous court's findings were factually incorrect or legally flawed. As the appellant did not rectify these issues within the given timeframe, the Federal Tribunal decided not to proceed with the appeal due to insufficient legal reasoning.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon due to lack of proper substantiation according to this procedural rule.
The Tribunal decided not to levy court costs under these exceptional circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_480/2019
Urteil vom 19. September 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin N. Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Progrès Versicherungen AG,
Recht & Compliance, 8081 Zürich,
vertreten durch Helsana Versicherungen AG, Recht & Compliance, 8081 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen
vom 27. Juni 2019 (KV 2018/10 - 6130548).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. Juli 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 27. Juni 2019,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 18. Juli 2019 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden für Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
dass die Beschwerdeführerin ihre Eingabe innert Frist nicht verbesserte,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da den Ausführungen der Beschwerdeführerin nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollten,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde mangels rechtsgenüglicher Begründung nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen, dem Bundesamt für Gesundheit und dem Gesundheitsdepartement des Kantons St. Gallen, Fachbereich Krankenversicherung, schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. September 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Möckli