Petitioner v. Lower Court Decision on Medical Expert Opinion
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal to the Swiss Federal Tribunal concerning a dispute over disability insurance. The complainant challenged a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which upheld a 2016 medical assessment from the Medical Center Römerhof, acknowledging evidence of symptom exaggeration (aggravation). The complainant argued that injuries related to prior accidents in 2003 and 2006 were overlooked or downplayed in the medical evaluation. Furthermore, the complainant claimed inconsistencies in the court's findings regarding the assessment of symptom exaggeration. Despite this, the Federal Tribunal noted that the medical experts had indeed considered these injuries, and the appeals primarily amounted to unfounded critiques rather than legal errors. Hence, the appeal did not demonstrate significant factual inaccuracies or legal errors that would warrant revisiting the lower court's decision.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Petitioner v. Lower Court Decision on Medical Expert Opinion: The complainant challenged a decision from the Social Insurance Court of the Canton of Zurich, which upheld a 2016 medical assessment from the Medical Center Römerhof, acknowledging evidence of symptom exaggeration (aggravation). The complainant argued that injuries related to prior accidents in 2003 and 2006 were overlooked or downplayed in the medical evaluation. Furthermore, the complainant claimed inconsistencies in the court's findings regarding the assessment of symptom exaggeration. Despite this, the Federal Tribunal noted that the medical experts had indeed considered these injuries, and the appeals primarily amounted to unfounded critiques rather than legal errors. Hence, the appeal did not demonstrate significant factual inaccuracies or legal errors that would warrant revisiting the lower court's decision.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entertained based on this provision concerning simplified procedure for inadmissible appeals.
Applied to waive the collection of court fees due to the outcome of the decision.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_478/2020
Urteil vom 1. September 2020
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin N. Möckli.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung (Prozessvoraussetzung),
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Mai 2020 (IV.2018.00234).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. August 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 29. Mai 2020,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 6. August 2020 an A.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von A.________ am 8. August 2020eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Vorinstanz der im Revisionsverfahren eingeholten Expertise des Medizinischen Zentrums Römerhof (MZR) vom 21. April 2016 Beweiswert zuerkannte und gestützt darauf u.a. eine Aggravation feststellte,
dass der Beschwerdeführer dagegen zunächst vorbringt, die aus den Unfällen 2003 und 2006 resultierenden Knieleiden und Armbeschwerden seien im Gutachten verschwiegen, bagatellisiert und in der Gesamtschau überhaupt nicht gewürdigt worden,
dass sich aus dem angefochtenen Entscheid ergibt, dass sich die Gutachter mit diesen Beschwerden befasst haben, weshalb die nicht weiter substanziierte Rüge nicht über eine rein appellatorische Kritik an der vorinstanzlichen Sachverhaltsermittlung hinausgeht, was rechtsprechungsgemäss unbehelflich ist ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass dies auch für die weiteren Rügen gilt, der vorinstanzliche Entscheid sei widersprüchlich, wenn darin zum einen festgehalten werde, eine Aggravation sei erstmals im Rahmen der MZR-Begutachtung festgestellt worden, wogegen bereits die ABI-Gutachter (am 27. Januar 2010) zum Schluss gelangt seien, das gesamte Ausmass der geklagten Beschwerden könne nicht aufgrund objektiver medizinischer Befunde erklärt werden,
dass der Beschwerdeführer in seinen Eingaben insgesamt nichts vorbringt, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. September 2020
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Die Gerichtsschreiberin: Möckli