Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal for Procedural Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal regarding disability insurance, where the appellant filed a complaint against a prior decision related to their claim. The appellant submitted their appeal without including the necessary documentation and justification required by the relevant legal article. Despite being notified of the deficiencies in their submission and being given a chance to rectify them, the appellant failed to provide an improved document within the specified timeframe. Consequently, the court determined it could not proceed with the appeal due to these shortcomings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 43 Abs.3 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz; Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Insurance Appeal for Procedural Defects: The appellant submitted their appeal without including the necessary documentation and justification required by the relevant legal article. Despite being notified of the deficiencies in their submission and being given a chance to rectify them, the appellant failed to provide an improved document within the specified timeframe. Consequently, the court determined it could not proceed with the appeal due to these shortcomings.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure due to failure to meet formal requirements.
The court waived the imposition of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_477/2009
Urteil vom 26. Juni 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Amstutz.
Parteien
Z.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Unbekannten Beschwerdegegner.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid einer unbekannten Vorinstanz vom 21. April 2009.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. Mai 2009 (Poststempel) gegen einen Entscheid einer unbekannten Vorinstanz vom 21. April 2009 betreffend Invalidenversicherung
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung mit Angabe der Beweismittel zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die (ohne Beilage des angefochtenen Entscheids eingereichte [ Art. 43 Abs.3 BGG ]) Eingabe vom 28. Mai 2009 weder einen Antrag noch ansatzweise eine Begründung enthält, sondern darin einzig die Nachreichung der "Begründung mit etwaigen Beweismitteln (...) innerhalb von 4 Wochen" in Aussicht gestellt wird, womit sie den genannten inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt,
dass das Bundesgericht der Beschwerdeführerin den Mangel der Rechtsschrift im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG mit Schreiben vom 29. Mai 2009 angezeigt hat mit dem Hinweis, dass eine Verbesserung nur innert der (gemäss Art. 47 Abs. 1 BGG nicht erstreckbaren) Beschwerdefrist möglich ist,
dass innerhalb der dreissigtägigen Beschwerdefrist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ), welche unter Anrechnung des Versandtages der Eingabe (28. Mai 2009) spätestens am 26. Juni 2009 endete, keine verbesserte Rechtsschrift eingegangen ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 26. Juni 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Amstutz