In re Health Insurance Dispute Appeal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was brought before the Swiss Federal Tribunal regarding a healthcare insurance dispute, with a complaint filed against a previous decision made by the Cantonal Insurance Court. The complaint submitted by the appellant did not meet the necessary legal requirements in terms of its content and reasoning, specifically failing to provide a valid legal claim or sufficiently demonstrate how the prior ruling was erroneous. Consequently, the tribunal decided to dismiss the complaint and did not impose any court fees.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; In re Health Insurance Dispute Appeal Requirements: The complaint submitted by the appellant did not meet the necessary legal requirements in terms of its content and reasoning, specifically failing to provide a valid legal claim or sufficiently demonstrate how the prior ruling was erroneous. Consequently, the tribunal decided to dismiss the complaint and did not impose any court fees.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed in the dispositive to refuse to enter a decision on the appeal due to failure to meet formal requirements.
Used in the dispositive to decide that no court fees shall be levied.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_472/2008
Urteil vom 16. Juni 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Fessler.
Parteien
O.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
CONCORDIA Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG, Bundesplatz 15, 6003 Luzern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 21. April 2008.
Nach Einsicht
in die von der Concordia Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung AG übermittelte Eingabe der O.________ vom 20. Mai 2008 und den sie betreffenden Nichteintretensentscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 21. April 2008,
in das Schreiben des Bundesgerichts vom 28. Mai 2008, in welchem O.________ unter Hinweis auf die formellen Mindestanforderungen an eine Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten angefragt wurde, ob ihr Schreiben vom 20. Mai 2008 als solche behandelt werden soll,
in die mit «Rechtsmittel gegen den Entscheid vom 21. April 2004» bezeichnete Eingabe der O.________ vom 5. Juni 2008,
in Erwägung,
dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass weder das an die Concordia gerichtete Schreiben vom 20. Mai 2008 noch die Eingabe vom 5. Juni 2008 diese inhaltlichen Mindestanforderungen erfüllen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern der Entscheid des kantonalen Versicherungsgerichts rechtsfehlerhaft sein soll ( Art. 95 ff. BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. Juni 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Fessler