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9C_471/2020 KI-generiert

Old-Age Pension Calculation Challenge Rejected for Failure to Substantiate Legal Error

Geschäftsnummer 9C_471/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)
Kostenauflage keine Kosten erhoben

Legislator-Zusammenfassung

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The Swiss Federal Supreme Court, acting as a single judge, dismissed the appeal and did not enter into the merits, upholding the lower court's decision regarding the calculation of the claimant's Swiss old-age pension. The appellant had challenged a cantonal social insurance court ruling on his AHV (old-age and survivors' insurance) pension, also demanding annulment of a prior federal procedure and a separate IV (disability insurance) pension claim. The Court held that the appeal failed to meet the procedural requirements of Article 42 para. 1 and 2 BGG, as it contained only appellatory criticism without a concrete demonstration of how the lower court's factual findings or legal reasoning violated federal law. The additional requests for annulment and disability benefits were outside the scope of the challenged decision and thus inadmissible under Article 108 para. 1 lit. a BGG; the Court waived court costs under Article 66 para. 1 sentence 2 BGG.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Old-Age Pension Calculation Challenge Rejected for Failure to Substantiate Legal Error: The appellant had challenged a cantonal social insurance court ruling on his AHV (old-age and survivors' insurance) pension, also demanding annulment of a prior federal procedure and a separate IV (disability insurance) pension claim. The Court held that the appeal failed to meet the procedural requirements of Article 42 para. 1 and 2 BGG, as it contained only appellatory criticism without a concrete demonstration of how the lower court's factual findings or legal reasoning violated federal law. The additional requests for annulment and disability benefits were outside the scope of the challenged decision and thus inadmissible under Article 108 para. 1 lit. a BGG; the Court waived court costs under Article 66 para. 1 sentence 2 BGG.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung) Berechnung der Altersrente Ruhegehaltsansprüche Verfahrensüberprüfung Invaliditätsversicherung substantiierte Begründung Ertrag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

Used to declare the appeal inadmissible in a simplified procedure due to lack of sufficient legal reasoning.

Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

Used to declare the requests outside the scope of the challenged decision inadmissible.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_471/2020

Urteil vom 10. September 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Oswald.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse Basel-Stadt,

Wettsteinplatz 1, 4058 Basel,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 3. September 2019 (AH.2019.6).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 28. Juli 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 3. September 2019,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Vorinstanz die Berechnung der Schweizer Altersrente des Beschwerdeführers einlässlich erörterte,

dass dieser sich damit in keiner Weise auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - s oweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass der Beschwerdeführer - nebst der Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheids vom 3. September 2019 und der Feststellung des Anspruchs auf eine volle AHV-Rente - die Feststellung einerseits der Fehlerhaftigkeit des bundesgerichtlichen Verfahrens 8C_250/2013, anderseits seines Anspruchs auf eine IV-Rente per 1. Oktober 2009 verlangt,

dass diese Anträge ausserhalb des Anfechtungsgegenstandes liegen, weshalb sie offensichtlich unzulässig sind ( Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG ),

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. September 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Oswald