Appeal Regarding Timeliness of Objection Dismissed for Failure to Meet Legal Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal submitted by an individual against a decision made by the Federal Administrative Court concerning the timeliness of an objection to a ruling by the opposing party, a common institution managing health insurance. The initial ruling, dated March 5, 2018, was challenged by the appellant, who lodged an objection over two and a half months late. The Federal Tribunal identified that the complaint lacked a sufficient legal basis or argument addressing the critical considerations of the preceding court's decision, which noted no unintentional barriers prevented the timely filing of the objection. As a result, the tribunal decided not to proceed with the appeal in a simplified process.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Appeal Regarding Timeliness of Objection Dismissed for Failure to Meet Legal Requirements: The initial ruling, dated March 5, 2018, was challenged by the appellant, who lodged an objection over two and a half months late. The Federal Tribunal identified that the complaint lacked a sufficient legal basis or argument addressing the critical considerations of the preceding court's decision, which noted no unintentional barriers prevented the timely filing of the objection. As a result, the tribunal decided not to proceed with the appeal in a simplified process.
Schlagwörter
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KI-generiertCited as the procedural basis for the decision not to enter upon the appeal (non-admission).
Cited for the decision to waive court fees.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_469/2019
Urteil vom 22. Juli 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Gemeinsame Einrichtung KVG,
Gibelinstrasse 25, 4500 Solothurn,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Mai 2019 (C-5274/2018).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 28. Juni 2019 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 20. Mai 2019 betreffend Rechtzeitigkeit der Einsprache gegen eine Verfügung der Beschwerdegegnerin vom 5. März 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr nicht die geringste Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach die Einsprache über zweieinhalb Monate zu spät erfolgt und hinsichtlich der verpassten Frist kein unverschuldetes Hindernis dargetan worden sei ( Art. 41 und 52 Abs. 1 ATSG ; BGE 134 V 49 ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, Abteilung III, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 22. Juli 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger