Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_468/2019 KI-generiert

Shareholder Liability for Unpaid Social Security Contributions

Geschäftsnummer 9C_468/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A Swiss Federal Tribunal case involved a dispute concerning the liability for unpaid social insurance contributions by a company, B.________ GmbH, which went bankrupt. The sole shareholder and managing director of this company was alleged to have neglected his non-transferable control and oversight responsibilities, resulting in a financial loss for the Ausgleichskasse Hotela. The financial shortfall amounted to CHF 34,011.45, which the previous court had ruled the director must compensate due to his gross negligence. However, his appeal against the decision was dismissed because the appeal failed to meet the required substantive standards, such as demonstrating the incorrectness or illegality of the factual determinations made by the prior court.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Shareholder Liability for Unpaid Social Security Contributions: The sole shareholder and managing director of this company was alleged to have neglected his non-transferable control and oversight responsibilities, resulting in a financial loss for the Ausgleichskasse Hotela. The financial shortfall amounted to CHF 34,011.45, which the previous court had ruled the director must compensate due to his gross negligence. However, his appeal against the decision was dismissed because the appeal failed to meet the required substantive standards, such as demonstrating the incorrectness or illegality of the factual determinations made by the prior court.

Schlagwörter

KI-generiert
Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung) sozialversicherungsrechtliche Haftung Sozialbeitrag Aktionär aktienrechtliche Verantwortlichkeit Schadensersatzklage ausstehende Vorsorgebeiträge

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not admitted to the simplified procedure because it did not meet the minimum content requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

No court costs were to be charged in this decision.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_468/2019

Urteil vom 17. Juli 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Oswald.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse Hotela,

Rue de la Gare 18, 1820 Montreux,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 28. Mai 2019 (5V 18 203).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. Juli 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Luzern vom 28. Mai 2019,

in Erwägung,

dass die Vorinstanz im Wesentlichen feststellte, der Beschwerdeführer sei einziger Gesellschafter und Geschäftsführer der nunmehr konkursiten B.________ GmbH mit Sitz zunächst in X.________, später in Y.________, gewesen, die als Arbeitgeberin ihrer Beitragspflicht vom 1. Dezember 2015 bis zum 29. Februar 2016 nicht vollständig nachgekommen sei, was bei der Ausgleichskasse Hotela zu einem Schaden von Fr. 34'011.45 geführt habe,

dass sie erwog, der Beschwerdeführer sei seinen unübertragbaren Kontroll- und Aufsichtspflichten als formelles Organ der B.________ GmbH (Art. 810 Abs. 2 Ziff. 1, 3 und 4 OR) in grobfahrlässiger Weise nicht nachgekommen, wobei der eingetretene Schaden durch pflichtgemässes Handeln überwiegend wahrscheinlich hätte vermieden werden können und Exkulpationsgründe nicht vorgelegen hätten,

dass das kantonale Gericht folglich eine Schadenersatzpflicht des Beschwerdeführers im Umfang von Fr. 34'011.45 bestätigte,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den - weitschweifigen und überwiegend nicht den Streitgegenstand betreffenden - Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 29) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollten,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Luzern, 3. Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 17. Juli 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Oswald