Appeal Against Invalidity Insurance Decision Deemed Inadmissible Due to Formal Defects
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision made by the Cantonal Social Security Court regarding disability insurance. The complaint, filed by an individual represented by a legal representative, was rejected by the Federal Tribunal on the grounds that it did not meet the required legal standards. The court found that the complaint lacked a sufficient legal basis and merely constituted a corrected copy of the previous appeal, leading to the tribunal's decision not to proceed with the case and to waive court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 in fine BGG; Appeal Against Invalidity Insurance Decision Deemed Inadmissible Due to Formal Defects: The complaint, filed by an individual represented by a legal representative, was rejected by the Federal Tribunal on the grounds that it did not meet the required legal standards. The court found that the complaint lacked a sufficient legal basis and merely constituted a corrected copy of the previous appeal, leading to the tribunal's decision not to proceed with the case and to waive court costs.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon based on the simplified procedure rules.
Used to waive the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_466/2013 {T 0/2}
Urteil vom 31. Juli 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
vertreten durch C.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich ,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 8. Mai 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 20. Juni 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 8. Mai 2013,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung des kantonalen Gerichts im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (offensichtlich unrichtig, unhaltbar, willkürlich vgl. BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211; zum Begriff der Willkür BGE 137 I 1 E. 2.4 S. 5 mit Hinweisen) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, weil die letztinstanzlich eingereichte Beschwerde nichts anderes darstellt als eine datenmässig korrigierte Kopie der vorinstanzlichen Beschwerde, was an sich schon unzulässig ist,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und umständehalber von der Erhebung von Gerichtskosten abzusehen ist (Art. 66 Abs. 1 in fine BGG),
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 31. Juli 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Scartazzini