Cantonal Court Decision on Invalidity Pension and Integration Measures Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing a decision made by the Social Insurance Court of Zurich concerning entitlement to a pension and occupational reintegration measures under disability insurance. The appellant contends that the court disregarded reports from treating physicians, leading to an incomplete examination of relevant facts and a violation of federal law. The previous instance, however, is argued to have considered all medical documents presented in the appeal, and the appellant's claims regarding a deterioration in their mental health condition were not substantiated adequately. The appeal did not successfully challenge the prior assessment of disability, leading to the conclusion that the case lacked sufficient grounds for further review.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Cantonal Court Decision on Invalidity Pension and Integration Measures Upheld: The appellant contends that the court disregarded reports from treating physicians, leading to an incomplete examination of relevant facts and a violation of federal law. The previous instance, however, is argued to have considered all medical documents presented in the appeal, and the appellant's claims regarding a deterioration in their mental health condition were not substantiated adequately. The appeal did not successfully challenge the prior assessment of disability, leading to the conclusion that the case lacked sufficient grounds for further review.
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KI-generiertThe appeal was decided under simplified procedure because it was obviously unfounded, as per this article.
The unsuccessful party (the appellant) was ordered to bear the court costs, as per this article.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_466/2008
Urteil vom 4. Juli 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Kernen, Seiler,
Gerichtsschreiber Fessler.
Parteien
L.________, Beschwerdeführerin,
vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. April 2008.
In Erwägung,
dass L.________ gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. April 2008 betreffend eine Rente und Eingliederungsmassnahmen beruflicher Art der Invalidenversicherung Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten erhoben hat,
dass die Beschwerdeführerin rügt, das kantonale Gericht habe die Berichte der behandelnden Ärzte vollumfänglich ignoriert und somit wegen unvollständiger Abklärung des rechtserheblichen Sachverhalts Bundesrecht verletzt,
dass entgegen diesen Vorbringen die Vorinstanz alle in der Beschwerde erwähnten Berichte der behandelnden Ärzte bei der Würdigung der medizinischen Akten berücksichtigt hat,
dass der Hinweis auf die vom rheumatologischen Gutachten vom 20. September 2005 abweichenden Einschätzungen der Arbeitsfähigkeit eine unzulässige appellatorische Kritik am vorinstanzlichen Entscheid darstellt (Urteil 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3),
dass die Beschwerdeführerin mit Bezug auf die Diagnose einer mittelgradigen depressiven Episode (ICD-10 F32.1) im Bericht des Medizinischen Zentrums X.________ vom 2. April 2007 nicht substantiiert darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Feststellung, eine Verschlechterung des psychischen Gesundheitszustandes vor dem Einspracheentscheid vom 26. September 2006 sei nicht überwiegend wahrscheinlich, offensichtlich unrichtig ist und der Verzicht auf diesbezügliche Abklärungen auf einer nicht pflichtgemässen antizipierten Beweiswürdigung beruht,
dass die vorinstanzliche Invaliditätsbemessung im Übrigen nicht beanstandet wird und kein Grund zu einer näheren Prüfung besteht,
dass die Beschwerde, soweit zulässig, offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren mit summarischer Begründung nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass die Beschwerdeführerin als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich, der Ausgleichskasse der Migros-Betriebe und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 4. Juli 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Fessler