Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance in Invalidity Insurance Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA complaint was filed with the Swiss Federal Tribunal regarding a decision on social insurance made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich. The complainant, represented by her son, opposed a ruling concerning disability insurance. The initial decision from May 15, 2019, was challenged, and the complaint, submitted on June 28, 2019, was forwarded to the Federal Tribunal. However, the tribunal noted that the complaint failed to meet the necessary legal requirements, as it did not sufficiently address or justify the alleged legal violations. Additionally, a psychiatric report submitted with the complaint was deemed inadmissible as it was considered a new evidence.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 99 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Procedural Non-Compliance in Invalidity Insurance Case: The complainant, represented by her son, opposed a ruling concerning disability insurance. The initial decision from May 15, 2019, was challenged, and the complaint, submitted on June 28, 2019, was forwarded to the Federal Tribunal. However, the tribunal noted that the complaint failed to meet the necessary legal requirements, as it did not sufficiently address or justify the alleged legal violations. Additionally, a psychiatric report submitted with the complaint was deemed inadmissible as it was considered a new evidence.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide not to enter the appeal (no entry into the merits) using the simplified procedure.
Cited as the basis for waiving court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_465/2019
Urteil vom 18. Juli 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
handelnd durch ihren Sohn,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle des Kantons Zürich,
Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 15. Mai 2019 (IV.2017.01388).
Nach Einsicht
in den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 15. Mai 2019,
in die dagegen erhobene, an das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich adressierte und von diesem an das Bundesgericht weitergeleitete Beschwerde vom 28. Juni 2019 (Poststempel),
in Erwägung,
dass der mit der Beschwerde vom 28. Juni 2019 eingereichte Bericht der Psychiatrie B.________ vom 26. Juni 2019 als echtes Novum von vornherein unzulässig ist ( Art. 99 Abs. 1 BGG ; BGE 143 V 19 E. 1.2 S. 23; 140 V 543 E. 3.2.2.2 S. 548; 139 III 120 E. 3.1.2 S. 123),
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60; 133 IV 286 E. 1.4 S. 287), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3 S. 30; 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen gesetzlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da ihr nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft ( Art. 95 BGG ) sein sollten,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Juli 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Huber