Claimant Disputes Invalidity Benefit Calculation on Contribution Periods and Self-Employment Classification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal to the Swiss Federal Tribunal regarding a decision by the Federal Administrative Court on a matter related to disability insurance. The appellant challenged the court's judgment concerning the assessment of contribution periods and income determination for the year 2005, which pertained to their status and earnings during a specific time when they claimed self-employment. The previous court found that the determination was correct, but the appellant failed to adequately address these points or establish how the decision breached federal law. Consequently, the appeal did not meet the necessary substantive requirements for further review.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Disputes Invalidity Benefit Calculation on Contribution Periods and Self-Employment Classification: The appellant challenged the court's judgment concerning the assessment of contribution periods and income determination for the year 2005, which pertained to their status and earnings during a specific time when they claimed self-employment. The previous court found that the determination was correct, but the appellant failed to adequately address these points or establish how the decision breached federal law. Consequently, the appeal did not meet the necessary substantive requirements for further review.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure based on this provision due to insufficient substantiation.
Waiver of court costs was pronounced based on this provision due to the circumstances.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_464/2023
Urteil vom 10. Oktober 2023
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Nünlist.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 2023 (C-2054/2021).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 19. Juli 2023 (Poststempel) gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 3. Juli 2023,
in die Eingabe vom 1. August 2023 (Poststempel),
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2; 134 V 53 E. 3.3),
dass auch von Beschwerde führenden Laien erwartet werden darf, auf die vorinstanzliche Begründung konkret einzugehen,
dass die Vorinstanz in Würdigung der Aktenlage darauf geschlossen hat, dass die Ermittlung der Beitragszeiten und der massgebenden Einkommen des Jahres 2005 korrekt erfolgt sei,
dass der Beschwerdeführer es vermissen lässt, konkret auf die vorinstanzlichen Erwägungen - insbesondere im Zusammenhang mit der Einordnung seiner im massgebenden Zeitraum ausgeübten Tätigkeit als selbständige Erwerbstätigkeit - einzugehen und darzulegen, inwiefern diese Recht verletzen,
dass er sich vielmehr auf unzulässige, rein appellatorische Kritik (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen) beschränkt,
dass die Beschwerde daher den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Versicherte grundsätzlich kostenpflichtig ist, indessen in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Oktober 2023
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Nünlist