Appeal Regarding Invalidity Pension Denial Based on Alleged Health Deterioration
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual challenging a decision regarding their entitlement to an invalidity pension after a reapplication, which was previously denied by the administrative court. The individual had sought legal aid, claiming that their health condition had deteriorated; however, the administrative authority found no substantial evidence to support this claim based on medical reports. The court assessed that the individual's interpretation of the medical documents did not demonstrate any clear error in the prior decision, ultimately leading to the rejection of their appeal as unfounded and the imposition of court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG; Appeal Regarding Invalidity Pension Denial Based on Alleged Health Deterioration: The individual had sought legal aid, claiming that their health condition had deteriorated; however, the administrative authority found no substantial evidence to support this claim based on medical reports. The court assessed that the individual's interpretation of the medical documents did not demonstrate any clear error in the prior decision, ultimately leading to the rejection of their appeal as unfounded and the imposition of court costs on the individual.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to decide the appeal in the simplified procedure because it was evidently unfounded.
Used to order the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_464/2008
Urteil vom 2. September 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Seiler,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Parteien
Z.________,
Beschwerdeführer, vertreten durch Beratungsstelle für Ausländer, Schützengasse 7, 8001 Zürich,
gegen
IV-Stelle Glarus, Zwinglistrasse 6, 8750 Glarus,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus
vom 30. April 2008.
In Erwägung,
dass Z.________ Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 30. April 2008 betreffend den Anspruch auf eine Rente der Invalidenversicherung nach Neuanmeldung erhoben hat,
dass mit Verfügung vom 24. Juli 2008 das Gesuch des Z.________ um unentgeltliche Rechtspflege wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen worden ist,
dass die Vorinstanz nach einlässlicher Würdigung der Berichte des Dr. R.________ vom 5. März 2007 sowie des Dr. H._________ vom 20. Juli 2007 zum Schluss gelangte, der Beschwerdeführer habe im Rahmen der Neuanmeldung keine Verschlechterung seines Gesundheitszustandes glaubhaft machen können,
dass diese Feststellung auf einer bundesrechtskonformen Auffassung über den Beweisgrad des Glaubhaftmachens beruht und nicht offensichtlich unrichtig ist,
dass der Beschwerdeführer lediglich die medizinischen Unterlagen anders würdigt und daraus andere Schlüsse als die Vorinstanz zieht (Urteile 9C_688/2007 vom 22. Januar 2008 E. 2.3 und 4A_28/2007 vom 30. Mai 2007 E. 1.3 [in BGE 133 III 421 nicht publiziert]), womit er auch nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die Erwägungen im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig sein oder sonst wie Bundesrecht verletzen sollten ( Art. 95 lit. a und Art. 97 Abs. 1 BGG ),
dass die Beschwerde folglich offensichtlich unbegründet ist und daher im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 lit. a und Abs. 3 BGG erledigt wird,
dass der Beschwerdeführer als unterliegende Partei die Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. September 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann