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9C_459/2015 KI-generiert

Disability Pension Entitlement Appeal Dismissed for Insufficient Argumentation on Contribution Period

Geschäftsnummer 9C_459/2015
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a decision made by the Federal Administrative Court regarding a claim for disability benefits. The complainant argued that they should be entitled to an invalidity pension, asserting that the required minimum contribution period for eligibility was one year, rather than the three years stipulated by the law since the occurrence of the insurance event in March 2010. However, the complainant had only contributed for 24 months and failed to substantiate their claim, leading the court to determine that the complaint did not meet the necessary legal requirements for review. Consequently, the court decided not to admit the complaint for further consideration.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 36 Abs. 1 IVG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Disability Pension Entitlement Appeal Dismissed for Insufficient Argumentation on Contribution Period: The complainant argued that they should be entitled to an invalidity pension, asserting that the required minimum contribution period for eligibility was one year, rather than the three years stipulated by the law since the occurrence of the insurance event in March 2010. However, the complainant had only contributed for 24 months and failed to substantiate their claim, leading the court to determine that the complaint did not meet the necessary legal requirements for review. Consequently, the court decided not to admit the complaint for further consideration.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung Anspruch auf Invalidenrente Vorsorgebeiträge Beitragsforderung soziale Sicherheit Anfechtung von Verwaltungsverfügungen Mindestbeitragsdauer

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed by non-admission in a simplified procedure based on this article.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees for the specific circumstances of the case.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_459/2015

Urteil vom 10. Juli 2015

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

vertreten durch B.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid

des Bundesverwaltungsgerichts

vom 18. Mai 2015.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 24. Juni 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. Mai 2015 betreffend Invalidenrente (Mindestbeitragsdauer),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen rechtsgenüglichen Antrag enthält, den Ausführungen aber nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass der Beschwerdeführer zwar sinngemäss in allgemeiner Weise geltend macht, der vorinstanzliche Entscheid verletze das Abkommen vom 8. Juni 1962 zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft und der Föderativen Volksrepublik Jugoslawien über Sozialversicherung (SR 0.831.109.818.1), indessen nicht substanziiert unter Bezugnahme auf den angefochtenen Entscheid darlegt, worin diese Verletzung bestehen soll,

dass dem Beschwerdeführer nach der Vorinstanz keine Invalidenrente zusteht, weil der Versicherungsfall am 1. März 2010 eingetreten ist und demzufolge gemäss Art. 36 Abs. 1 IVG in der seit 1. Januar 2008 geltenden Fassung der Rentenanspruch eine Mindestbeitragszeit von drei Jahren (statt der zuvor geltenden von einem Jahr [ Art. 36 Abs. 1 IVG in der bis 31. Dezember 2007 geltenden Fassung]) voraussetzt, der Beschwerdeführer aber nur während 24 Monaten Beiträge geleistet hat,

dass der Beschwerdeführer sich darauf beschränkt zu behaupten, für den Rentenanspruch genüge eine Mindestbeitragsdauer von lediglich einem Jahr, ohne sich auch nur ansatzweise mit der zur Anwendung des neuen Rechts (dreijährige Mindestbeitragsdauer) führenden vorinstanzlichen Feststellung auseinanderzusetzen, wonach der Versicherungsfall am 1. März 2010 eingetreten ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 10. Juli 2015

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann