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9C_457/2017 KI-generiert

Claimant's Invalidity Insurance Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_457/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against the decision made by the Insurance Court of a Swiss canton regarding invalidity insurance. The complaint challenged the court's determination from April 25, 2017, arguing that new medical evidence was not adequately considered, which the complainant believed could affect the assessment of their disability status and pension entitlement. However, the court found that the complaint did not meet the necessary legal standards for review, as the individual failed to sufficiently engage with the core justifications of the previous ruling. Consequently, the complaint was dismissed without incurring any court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant's Invalidity Insurance Appeal Inadmissible Due to Insufficient Substantiation: The complaint challenged the court's determination from April 25, 2017, arguing that new medical evidence was not adequately considered, which the complainant believed could affect the assessment of their disability status and pension entitlement. However, the court found that the complaint did not meet the necessary legal standards for review, as the individual failed to sufficiently engage with the core justifications of the previous ruling. Consequently, the complaint was dismissed without incurring any court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung ungenügende Rechtsschrift Anspruch auf Versicherungsleistungen neues rechtliches Vorbringen medizinische Beweismittel Mindestleistungen

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to decide not to enter upon the appeal due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Cited in the dispositive regarding the waiver of court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_457/2017

Urteil vom 29. Juni 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Williner.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau,

Bahnhofplatz 3C, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 25. April 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 8. Juni 2017 gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 25. April 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Eingabe diese inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht erfüllt, da der Beschwerdeführer sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen der Vorinstanz auseinandersetzt und seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die Erwägungen der Vorinstanz, wonach der Beschwerdeführer weder mit dem Bericht des Dr. med. B.________ vom 14. September 2016 noch mit dem ärztlichen Zeugnis der C.________, Praxis für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 21. September 2016 wesentliche Änderungen in den tatsächlichen Verhältnissen glaubhaft gemacht habe, die geeignet seien, den Invaliditätsgrad und damit den Rentenanspruch zu beeinflussen,

dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung auch die neu eingereichten Arztberichte des Spitals D.________ und der Klinik E.________ - soweit es sich nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt - nichts zu ändern vermögen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 29. Juni 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Williner