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9C_457/2011 KI-generiert

Claimant vs. Old Age and Survivors' Insurance: Reimbursement of Contributions After Divorce

Geschäftsnummer 9C_457/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual filed a complaint against a decision made by the Federal Administrative Court regarding the reimbursement of contributions paid to the Old Age and Survivors Insurance. The complainant argued that certain earned income from a specified period was not taken into account when calculating the refund amount. However, the court found that the submission failed to meet the necessary requirements for a valid appeal, specifically lacking a substantive challenge to the contested decision's reasoning. Consequently, the court dismissed the complaint and chose not to impose court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 29quinquies Abs. 3 lit. c AHVG, Art. 4 Abs. 2 RV-AHV, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Claimant vs. Old Age and Survivors' Insurance: Reimbursement of Contributions After Divorce: The complainant argued that certain earned income from a specified period was not taken into account when calculating the refund amount. However, the court found that the submission failed to meet the necessary requirements for a valid appeal, specifically lacking a substantive challenge to the contested decision's reasoning. Consequently, the court dismissed the complaint and chose not to impose court costs.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung Rückerstattung von Versicherungsleistungen Hinterlassenenversicherung Altersversicherung Beitragsrückerstattung nachehelicher Unterhalt Aufteilung der Ehepaarrente

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed by simplified procedure due to clearly insufficient content.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court decided to waive the collection of judicial costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_457/2011

Urteil vom 24. Juni 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Fessler.

Verfahrensbeteiligte

R.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Schweizerische Ausgleichskasse, avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. April 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde des R.________ gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 26. April 2011 betreffend die Rückvergütung von an die Alters- und Hinterlassenenversicherung bezahlten Beiträgen,

in Erwägung,

dass offenbleiben kann, ob die am 6. Juni 2011 beim Bundesgericht eingegangene Beschwerde rechtzeitig ist ( Art. 48 Abs. 1 BGG ),

dass gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde des R.________ diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, weil eine Auseinandersetzung mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids gänzlich fehlt,

dass der Beschwerdeführer wie schon im vorinstanzlichen Verfahren vorbringt, die bezahlten Beiträge auf dem im Zeitraum von August bis Dezember 2009 erzielten Einkommen von Fr. 18'045.40 aus der Tätigkeit bei der Firma X.________ seien bei der Berechnung des Rückerstattungsbetrages unberücksichtigt geblieben, ohne darzutun, inwiefern die gegenteilige Feststellung im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig ist (Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG ),

dass der Beschwerdeführer übersieht, dass sein nach der Scheidung von seiner schweizerischen Ehefrau im Januar 2010 gestellter Antrag auf Rückvergütung eine Teilung der während der Dauer der Ehe erzielten beitragspflichtigen Einkommen auslöste ( Art. 29quinquies Abs. 3 lit. c AHVG in Verbindung mit Art. 4 Abs. 2 RV-AHV [SR 831.131.12]), was für 2009 die in der Verfügung der Schweizerischen Ausgleichskasse vom 18. November 2010 erwähnte Summe von Fr. 18'412.- (Fr. 18'172.-/2 + Fr. 18'045.-/2 + Fr. 606.-/2) ergab,

dass die offensichtlich ungenügende Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG erledigt wird,

dass von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber abzusehen ist ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 24. Juni 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Fessler