Member Obligation to Pay Health Premiums Following Invalid Termination
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute concerning health insurance premiums owed for the months of January to March 2011. The complainant challenged a decision made by a cantonal court regarding the validity of his membership termination with the insurance provider. However, the complainant's appeal did not meet the necessary legal standards for outlining how the cantonal court's findings were erroneous or violated federal law, leading to the conclusion that the appeal would not be considered further.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Member Obligation to Pay Health Premiums Following Invalid Termination: The complainant challenged a decision made by a cantonal court regarding the validity of his membership termination with the insurance provider. However, the complainant's appeal did not meet the necessary legal standards for outlining how the cantonal court's findings were erroneous or violated federal law, leading to the conclusion that the appeal would not be considered further.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon in the simplified procedure because the requirements were not met.
The court refrained from levying court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_455/2012
Urteil vom 18. Juni 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Scartazzini.
Verfahrensbeteiligte
B.________,
Oberer Gallezenweg 9, 4302 Augst,
Beschwerdeführer,
gegen
EASY SANA Krankenversicherung AG,
Rue du Nord 5, 1920 Martigny,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des
Kantonsgerichts Basel-Landschaft
vom 25. April 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 29. Mai 2012 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, vom 25. April 2012 betreffend ausstehende Krankenkassenprämien für die Monate Januar bis März 2011,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen, dass der Beschwerdeführer die fraglichen Prämien der Beschwerdegegnerin zufolge nicht rechtsgültig gekündeter Mitgliedschaft schulde, im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass der Beschwerdeführer somit nicht darlegt, inwiefern der kantonale Entscheid gegen Bundesrecht verstösst,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten und von der Erhebung von Gerichtskosten umständehalber (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG) abzusehen ist,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Sozialversicherungsrecht, und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 18. Juni 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Scartazzini