Petitioner vs. Cantonal Authority on Supplementary Benefit Calculation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint regarding supplementary benefits related to social security, specifically concerning the adequacy of the grounds provided by the lower court decision. The individual contested a ruling made by the Social Security Court of the canton in relation to the eligibility for these benefits, arguing that the full payout of occupational pension benefits as a pension rather than partially as capital should be considered in determining allowable asset depletion thresholds. The lower court maintained that there was no legal basis for this consideration, and the federal court found that the complaint did not sufficiently address the reasoning of the preceding decision, leading to the decision not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 37 Abs. 2 BVG, Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG, Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Petitioner vs. Cantonal Authority on Supplementary Benefit Calculation: The individual contested a ruling made by the Social Security Court of the canton in relation to the eligibility for these benefits, arguing that the full payout of occupational pension benefits as a pension rather than partially as capital should be considered in determining allowable asset depletion thresholds. The lower court maintained that there was no legal basis for this consideration, and the federal court found that the complaint did not sufficiently address the reasoning of the preceding decision, leading to the decision not to proceed with the complaint.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under the simplified procedure because the appeal brief lacked sufficient engagement with the reasons given by the lower court.
The federal court decided under the second sentence of this article to waive the imposition of court costs due to the circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_451/2012
Urteil vom 25. Juni 2012
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Traub.
Verfahrensbeteiligte
P.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Stadt Winterthur,
Hauptabteilung Zusatzleistungen zur AHV/IV, Lagerhausstrasse 6, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 30. März 2012.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. Mai 2012 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 30. März 2012,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung enthalten muss, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass aus der Begründung mithin ersichtlich sein muss, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird ( BGE 134 II 244 E. 2.1 S. 245; 131 II 449 E. 1.3 S. 452),
dass die Vorinstanz ausführte, aus dem Umstand der vollumfänglichen Auszahlung der Leistungen der beruflichen Vorsorge als Rente (statt teilweise als Kapital, Art. 37 Abs. 2 BVG ) sei nicht abzuleiten, dass der im Zusammenhang mit dem anrechenbaren Vermögensverzehr geltende Freibetrag ( Art. 11 Abs. 1 lit. c ELG ) aus Gründen der Gleichbehandlung auch bei der Berücksichtigung der Rente als anrechenbarer Einnahme ( Art. 11 Abs. 1 lit. d ELG ) sinngemäss zum Tragen komme,
dass das kantonale Gericht weiter festgehalten hat, dass für eine solche Berechnungsweise keine rechtliche Grundlage besteht,
dass die Rechtsschrift keine genügende Auseinandersetzung mit den vorinstanzlichen Entscheidgründen enthält,
dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 25. Juni 2012
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Traub