Swiss Federal Tribunal Dismisses Appeal on Invalidity Insurance Benefit Due to Formal Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint by two individuals against a decision made by the administrative court regarding disability insurance benefits. They had challenged the ruling that denied them compensation for helplessness, claiming the decision was unjust. However, their appeal was found to be insufficient in detail and did not adequately address the substantive legal issues raised in the prior decision. Despite attempts to improve their submission, their additional evidence was deemed too late, resulting in the Federal Tribunal not accepting their appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 48 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 in fine BGG; Swiss Federal Tribunal Dismisses Appeal on Invalidity Insurance Benefit Due to Formal Deficiencies: They had challenged the ruling that denied them compensation for helplessness, claiming the decision was unjust. However, their appeal was found to be insufficient in detail and did not adequately address the substantive legal issues raised in the prior decision. Despite attempts to improve their submission, their additional evidence was deemed too late, resulting in the Federal Tribunal not accepting their appeal.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertUsed to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
Used to rule that no court fees shall be charged.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_451/2008
Urteil vom 10. Juni 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Parteien
C.________,
G.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons Graubünden, Ottostrasse 24, 7000 Chur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 15. Januar 2008.
Nach Einsicht
in die von C.________ und G.________ erhobene Beschwerde vom 15. April 2008 gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 15. Januar 2008 betreffend Hilflosenentschädigung,
in das Schreiben des Bundesgerichts an C.________ und G.________ vom 21. April 2008, wonach die Beschwerde die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung nicht zu erfüllen scheint und eine Verbesserung nur innert der nicht erstreckbaren Beschwerdefrist möglich ist,
in das Fristerstreckungsgesuch von C.________ und G.________ vom 29. April 2008, welchem mit Verfügung vom 5. Mai 2008 nicht stattgegeben wurde,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die (nicht verbesserte) Eingabe der Beschwerdeführer diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr auch nicht ansatzweise eine inhaltliche Auseinandersetzung mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz zur Rentenverweigerung zu entnehmen ist,
dass auch das Arztzeugnis des Dr. med. M.________ vom 13. Mai 2008 diesen Anforderungen nicht genügt und als verspätete Eingabe ohnehin unbeachtlich ist ( Art. 48 Abs. 1 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 in fine BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 10. Juni 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Meyer Dormann