Swiss Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Pension Appeal Due to Insufficient Legal Compliance
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed against a decision by the Federal Administrative Court regarding an invalidity pension. The complaint was initiated by an individual who disagreed with the court's ruling, which denied their application for the pension on March 28, 2018. The individual presented an appeal to the Federal Tribunal on May 28, 2018, but the Federal Tribunal found that the appeal failed to adequately address or contest the key reasons behind the previous court's decision. Consequently, the court ruled that it would not proceed with the case due to insufficient justification from the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Swiss Federal Supreme Court Dismisses Invalidity Pension Appeal Due to Insufficient Legal Compliance: The complaint was initiated by an individual who disagreed with the court's ruling, which denied their application for the pension on March 28, 2018. The individual presented an appeal to the Federal Tribunal on May 28, 2018, but the Federal Tribunal found that the appeal failed to adequately address or contest the key reasons behind the previous court's decision. Consequently, the court ruled that it would not proceed with the case due to insufficient justification from the complainant.
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KI-generiertUsed to refuse to enter upon the appeal due to insufficient substantiation.
Used to waive the collection of court costs due to the circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_450/2018
Urteil vom 5. Juli 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Huber.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. März 2018 (C-4207/2015).
Nach Einsicht
in die (am 15. Juni 2018 von der Vorinstanz an das Bundesgericht weitergeleitete) Beschwerde vom 28. Mai 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 28. März 2018 betreffend Invalidenrente (Abweisung),
in die am 29. Juni 2018 ebenfalls vom Bundesverwaltungsgericht an das Bundesgericht weitergeleitete Eingabe der Versicherten vom 19. Juni 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),
dass die Eingabe diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da die Beschwerdeführerin sich nicht in hinreichender Weise mit den entscheidenden Darlegungen des Bundesverwaltungsgerichts auseinandersetzt und ihren Ausführungen nichts entnommen werden kann, was darauf hindeutete, dass die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG , soweit überhaupt beanstandet, unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollten,
dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung der Hinweis der Versicherten auf ihren Gesundheitszustand nichts zu ändern vermag,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht, B.________, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 5. Juli 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Huber