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9C_450/2017 KI-generiert

Appeal against Social Security Decision on Occupational Pension Contributions Deemed Inadmissible

Geschäftsnummer 9C_450/2017
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, a company filed a complaint against a decision made by a social insurance court regarding occupational pension plans. The court's previous ruling addressed a claim from a pension fund, which the company contested. The company appealed to a higher court, arguing procedural unfairness and questioning specific legal interpretations related to the claims against it. However, it was found that the appeal did not meet the necessary legal standards for a valid complaint, as it mainly repeated prior arguments without directly addressing the considerations that led to the lower court's decision. Consequently, the higher court declared it would not proceed with the appeal and imposed costs on the company.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal against Social Security Decision on Occupational Pension Contributions Deemed Inadmissible: The court's previous ruling addressed a claim from a pension fund, which the company contested. The company appealed to a higher court, arguing procedural unfairness and questioning specific legal interpretations related to the claims against it. However, it was found that the appeal did not meet the necessary legal standards for a valid complaint, as it mainly repeated prior arguments without directly addressing the considerations that led to the lower court's decision. Consequently, the higher court declared it would not proceed with the appeal and imposed costs on the company.

Schlagwörter

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Berufliche Vorsorge Beiträge zur beruflichen Vorsorge sozialversicherungsrechtliches Klageverfahren Beitragsforderung soziale Sicherheit Sammeleinrichtung der Vorsorge Anspruch auf Invalidenrente

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was dismissed in simplified procedure because the submission failed to meet the minimum content requirements.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The appellant was ordered to bear the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_450/2017

Urteil vom 4. Juli 2017

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Keel Baumann.

Verfahrensbeteiligte

A.________ GmbH,

Beschwerdeführerin,

gegen

Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge, St. Alban-Anlage 26, 4052 Basel,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 27. April 2017.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 16. Juni 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. April 2017,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass die Eingabe vom 16. Juni 2017 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich die Beschwerdeführerin darauf beschränkt, in Wiederholung des im kantonalen Verfahren Vorgebrachten ihre eigene Sicht der Dinge darzulegen (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.), ohne sich mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen konkret auseinanderzusetzen und im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Zusammenhang mit der Forderung der Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen (vgl. Art. 95 BGG ),

dass es sich nicht anders verhält hinsichtlich des Vorbringens, es sei "der Vorwurf der Mutwilligkeit zu prüfen", weil die Beschwerdeführerin den entsprechenden Erwägungen im kantonalen Entscheid, wonach ihr Verhalten, gegen eine offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderung unbegründet Rechtsvorschlag zu erheben, als mutwillige Prozessführung zu qualifizieren sei, nichts Substanzielles entgegenzuhalten vermag,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin in reduziertem Umfang Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 4. Juli 2017

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann