Appeal against Social Security Decision on Occupational Pension Contributions Deemed Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a company filed a complaint against a decision made by a social insurance court regarding occupational pension plans. The court's previous ruling addressed a claim from a pension fund, which the company contested. The company appealed to a higher court, arguing procedural unfairness and questioning specific legal interpretations related to the claims against it. However, it was found that the appeal did not meet the necessary legal standards for a valid complaint, as it mainly repeated prior arguments without directly addressing the considerations that led to the lower court's decision. Consequently, the higher court declared it would not proceed with the appeal and imposed costs on the company.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal against Social Security Decision on Occupational Pension Contributions Deemed Inadmissible: The court's previous ruling addressed a claim from a pension fund, which the company contested. The company appealed to a higher court, arguing procedural unfairness and questioning specific legal interpretations related to the claims against it. However, it was found that the appeal did not meet the necessary legal standards for a valid complaint, as it mainly repeated prior arguments without directly addressing the considerations that led to the lower court's decision. Consequently, the higher court declared it would not proceed with the appeal and imposed costs on the company.
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KI-generiertThe appeal was dismissed in simplified procedure because the submission failed to meet the minimum content requirements.
The appellant was ordered to bear the court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_450/2017
Urteil vom 4. Juli 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge, St. Alban-Anlage 26, 4052 Basel,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 27. April 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 16. Juni 2017 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. April 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),
dass die Eingabe vom 16. Juni 2017 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sich die Beschwerdeführerin darauf beschränkt, in Wiederholung des im kantonalen Verfahren Vorgebrachten ihre eigene Sicht der Dinge darzulegen (vgl. dazu BGE 134 II 244 E. 2.1-2.3 S. 245 ff.), ohne sich mit den diesbezüglichen vorinstanzlichen Erwägungen konkret auseinanderzusetzen und im Einzelnen aufzuzeigen, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Zusammenhang mit der Forderung der Helvetia Sammelstiftung für Personalvorsorge im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen (vgl. Art. 95 BGG ),
dass es sich nicht anders verhält hinsichtlich des Vorbringens, es sei "der Vorwurf der Mutwilligkeit zu prüfen", weil die Beschwerdeführerin den entsprechenden Erwägungen im kantonalen Entscheid, wonach ihr Verhalten, gegen eine offensichtlich zu Recht in Betreibung gesetzte Beitragsforderung unbegründet Rechtsvorschlag zu erheben, als mutwillige Prozessführung zu qualifizieren sei, nichts Substanzielles entgegenzuhalten vermag,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und die Beschwerdeführerin in reduziertem Umfang Gerichtskosten zu tragen hat ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 300.- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 4. Juli 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann