Invalidity Insurance Appeal Rejected for Procedural Deficiencies
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a decision of the Insurance Court of the Canton of St. Gallen regarding disability insurance. The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal after the Kantonal court's decision on October 24, 2018. The appellant's complaint was deemed insufficient as it failed to adequately engage with the detailed evidence assessment of the cantonal court and did not clearly specify how the prior factual findings were wrong under relevant Swiss legal standards. Consequently, the complaint was not considered for further review in a simplified procedure, and no court costs were levied.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Invalidity Insurance Appeal Rejected for Procedural Deficiencies: Gallen regarding disability insurance. The complaint was submitted to the Swiss Federal Tribunal after the Kantonal court's decision on October 24, 2018. The appellant's complaint was deemed insufficient as it failed to adequately engage with the detailed evidence assessment of the cantonal court and did not clearly specify how the prior factual findings were wrong under relevant Swiss legal standards. Consequently, the complaint was not considered for further review in a simplified procedure, and no court costs were levied.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure due to insufficient substantiation.
The Tribunal dispensed with the levying of court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_45/2019
Urteil vom 1. Februar 2019
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle des Kantons St. Gallen, Brauerstrasse 54, 9016 St. Gallen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 24. Oktober 2018 (IV 2017/116).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 18. Januar 2019 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen vom 24. Oktober 2018,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass sich der Beschwerdeführer mit der einlässlichen Beweiswürdigung des kantonalen Gerichts nicht rechtsgenüglich auseinandersetzt, da seinen Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen qualifiziert unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG (unhaltbar, willkürlich: BGE 141 IV 369 E. 6.3 S. 375) sein sollen,
dass es jedenfalls nicht ausreicht, in der Beschwerdeschrift bloss die Rechtsstandpunkte zu bekräftigen, welche bereits im kantonalen Verfahren eingenommen wurden, sondern dass die Kritik an den als rechtsfehlerhaft erachteten Erwägungen der Vorinstanz hätte ansetzen müssen ( BGE 142 III 364 E. 2.4 S. 368),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons St. Gallen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 1. Februar 2019
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger