Plaintiff's Appeal Dismissed for Lack of Substantiation and Argumentation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertAn individual, represented by an attorney, filed a complaint with the Swiss Federal Tribunal against a decision by the Federal Administrative Court regarding disability insurance. The case involved the individual's challenge to the administrative court's decision not to consider their appeal. The complainant was required to articulate how the prior decision violated federal law, which they failed to do, instead providing unsubstantial criticisms. Additionally, the complainant sought legal aid for a cantonal appeal they did not intend to pursue, which was deemed an abuse of rights. As a result, the Tribunal determined the appeal could not proceed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 Satz, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Plaintiff's Appeal Dismissed for Lack of Substantiation and Argumentation: The case involved the individual's challenge to the administrative court's decision not to consider their appeal. The complainant was required to articulate how the prior decision violated federal law, which they failed to do, instead providing unsubstantial criticisms. Additionally, the complainant sought legal aid for a cantonal appeal they did not intend to pursue, which was deemed an abuse of rights. As a result, the Tribunal determined the appeal could not proceed.
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KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits using the simplified procedure.
The request for legal aid (specifically the appointment of counsel) was denied because the appeal was hopeless.
The federal court waived the collection of court fees under the specific circumstances.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_448/2022
Urteil vom 2. November 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Nünlist.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
vertreten durch Rechtsanwalt Dr. Claus Gawel,
Beschwerdeführer,
gegen
IV-Stelle für Versicherte im Ausland IVSTA, Avenue Edmond-Vaucher 18, 1203 Genf,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. August 2022 (C-2734/2022).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 21. September 2022 gegen den Nichteintretensentscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 18. August 2022,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass der Beschwerdeführer nicht substanziiert darlegt, inwiefern die Vorinstanz mit dem Nichteintreten auf die Beschwerde Bundesrecht verletzt haben soll,
dass er sich - soweit überhaupt entscheidrelevant - im Wesentlichen auf unsubstanziierte respektive unzulässige rein appellatorische Kritik am angefochtenen Urteil (vgl. BGE 144 V 50 E. 4.2 mit Hinweisen) beschränkt, ohne sich mit den für den Entscheid massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz auseinanderzusetzen und aufzuzeigen, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt,
dass die Beschwerde im Übrigen auch als rechtsmissbräuchlich zu qualifizieren ist, soweit der Beschwerdeführer für ein kantonales Beschwerdeverfahren, das er nicht führen wollte, die unentgeltliche Rechtspflege beantragt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und c BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird ( Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG ),
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege, soweit die Prozessführung betreffend, daher gegenstandslos ist, wohingegen dem Antrag auf Beigebung eines (unentgeltlichen) Rechtsbeistands bereits infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht stattgegeben werden kann ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Bundesverwaltungsgericht und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 2. November 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Nünlist