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9C_446/2018 KI-generiert

Dismissal of Appeal Regarding AHV/AVS Contribution Liability Due to Insufficient Argumentation

Geschäftsnummer 9C_446/2018
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who filed a complaint against a social insurance authority concerning decisions related to contributions for old-age and survivor's insurance. The individual, who was the sole member of a company's board during specific periods, did not contest previous contribution decisions within the allowable timeframe. The lower court ruled that prior decisions were no longer contestable in the context of a damage claim unless they were demonstrated to be obviously incorrect or if the individual had no opportunity to challenge them. The individual’s appeal was deemed insufficient as it failed to substantively address the court's findings or demonstrate why the previous rulings were erroneous. Consequently, the complaint was not accepted for further consideration.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Dismissal of Appeal Regarding AHV/AVS Contribution Liability Due to Insufficient Argumentation: The individual, who was the sole member of a company's board during specific periods, did not contest previous contribution decisions within the allowable timeframe. The lower court ruled that prior decisions were no longer contestable in the context of a damage claim unless they were demonstrated to be obviously incorrect or if the individual had no opportunity to challenge them. The individual’s appeal was deemed insufficient as it failed to substantively address the court's findings or demonstrate why the previous rulings were erroneous. Consequently, the complaint was not accepted for further consideration.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV-Beiträge aktienrechtliche Verantwortlichkeit Begründung in der Sache Beitrag Mindestbeitrag Revisionsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to rule that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure due to insufficient grounds.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that no court fees are to be charged.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_446/2018

Urteil vom 25. Juni 2018

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiberin Oswald.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse Schwyz,

Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. April 2018 (AK.2016.00006).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 2. Juni 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. April 2018,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Vorinstanz feststellte, der Beschwerdeführer sei vom........ bis zum........ einziges Mitglied des Verwaltungsrates der B.________ AG gewesen und habe als solches gegen die Veranlagungsverfügungen vom 2. Juli 2014 (betreffend die Lohnbeiträge Dezember 2013 bis Februar 2014) sowie vom 21. Juli 2014 (betreffend die Lohnbeiträge März 2014) keine Einsprache erhoben,

dass das kantonale Gericht - unter Bezugnahme auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts ( BGE 134 V 401 E. 5.2 ff. S. 403 ff.) - erwog, rechtskräftige Beitragsverfügungen seien im Schadenersatzverfahren nicht mehr anfechtbar, ausser sie seien zweifellos unrichtig, es läge ein Revisionsgrund vor oder die ins Recht gefasste Person hätte keine Möglichkeit (mehr) gehabt, die Beitragsverfügungen in ihrer Eigenschaft als Organ anzufechten, was weder geltend gemacht werde, noch ersichtlich sei,

dass sich der Beschwerdeführer mit diesen entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz nicht auseinandersetzt, sondern sich darauf beschränkt, in appellatorischer Kritik dem vorinstanzlichen Entscheid seine eigene Sicht der Dinge entgegenzusetzen, indem er wiederholt, die B.________ AG habe keine Angestellten beschäftigt,

dass die Beschwerde demnach den inhaltlichen Mindestanforderungen gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - s oweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 25. Juni 2018

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Die Gerichtsschreiberin: Oswald