Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Non-Admission Ruling Due to Insufficient Justification
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted against a decision by the Social Insurance Court of Zurich, which ruled that two entities could not be considered participants in a pension-related legal process as they did not meet the necessary criteria. The court had previously established that these entities were not relevant parties in a prior ruling, resulting in a lack of sufficient grounds for the current appeal. The complaint was deemed insufficiently substantiated and was submitted after the expiration of the prescribed deadline, leading to a decision not to proceed with the appeal. Additionally, requests for a suspension of proceedings and for free legal representation were rendered moot due to the lack of a valid and timely complaint. No court costs were imposed in this instance.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 73 BVG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal on Non-Admission Ruling Due to Insufficient Justification: The court had previously established that these entities were not relevant parties in a prior ruling, resulting in a lack of sufficient grounds for the current appeal. The complaint was deemed insufficiently substantiated and was submitted after the expiration of the prescribed deadline, leading to a decision not to proceed with the appeal. Additionally, requests for a suspension of proceedings and for free legal representation were rendered moot due to the lack of a valid and timely complaint. No court costs were imposed in this instance.
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KI-generiertThe appeal was not admitted in the simplified procedure because it lacked sufficient grounds.
The court waived the collection of court fees due to specific circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_444/2011
Urteil vom 29. Juni 2011
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
T.________,
Beschwerdeführer,
gegen
I.________,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 27. April 2011.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 3. Juni 2011 (Poststempel) gegen den Nichteintretensentscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. April 2011,
in Erwägung,
dass die Vorinstanz das Nichteintreten damit begründete, die eingeklagten Associazione Y.________ und G.________ würden als mögliche Verfahrensbeteiligte an einem Berufsvorsorgeprozess ( Art. 73 BVG ) ausser Betracht fallen, was bereits mit rechtskräftigem Nichteintretensbeschluss vom 16. Februar 2011 so entschieden worden sei, weshalb die Eintretensvoraussetzungen materiell rechtskräftig beurteilt seien,
dass hiegegen in der eingereichten Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten nichts Sachbezügliches ausgeführt wird, weshalb der gesetzlichen Vorschrift des Art. 42 Abs. 2 BGG nicht Genüge getan ist,
dass die (ausserhalb der am 6. Juni 2011 abgelaufenen Beschwerdefrist eingereichte) Zuschrift vom 14. Juni 2011 hieran nichts ändert,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die offensichtlich keine hinreichende Begründung enthaltende Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in dieser Verfahrenslage das gestellte Gesuch um Sistierung des Verfahrens bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Entscheides des Sozialversicherungsgerichtes des Kantons Zürich im hängigen Prozess des Beschwerdeführers gegen die BVG-Sammelstiftung Z.________ ebenso hinfällig ist wie die beantragte unentgeltliche Verbeiständung, da ein Rechtsvertreter nichts am Fehlen einer rechtzeitig eingereichten genügenden Beschwerde ändern könnte,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. Juni 2011
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Schmutz