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9C_443/2011 KI-generiert

Swiss Federal Supreme Court Decision on AHV/IV/EO Contribution Reduction Appeal Inadmissibility

Geschäftsnummer 9C_443/2011
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complaint was filed regarding a decision made by the social insurance court concerning the reduction of contributions for old-age and survivors' insurance. The applicant sought to contest this decision, but the court determined that the appeal was inadmissible under Swiss law, as it involved a partial waiver of contributions. The court noted that the only viable legal recourse would be a constitutional complaint, which was not presented in this case. Ultimately, the court decided not to consider the objection and did not impose any court fees, making the applicant's request for financial assistance moot.

Legislator-Regeste

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Art. 83 lit. m BGG, Art. 11 Abs. 1 AHVG, Art. 3 Abs. 2 IVG, Art. 27 Abs. 3 EOG, Art. 83 BGG, Art. 117 BGG; Swiss Federal Supreme Court Decision on AHV/IV/EO Contribution Reduction Appeal Inadmissibility: The applicant sought to contest this decision, but the court determined that the appeal was inadmissible under Swiss law, as it involved a partial waiver of contributions. The court noted that the only viable legal recourse would be a constitutional complaint, which was not presented in this case. Ultimately, the court decided not to consider the objection and did not impose any court fees, making the applicant's request for financial assistance moot.

Schlagwörter

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Alters- und Hinterlassenenversicherung (Herabsetzung von Beiträgen) AHV-Beiträge vereinfachtes Verfahren Altersversicherung Erwerbsausfall Versicherungsentschädigung Teilentscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG

The appeal was dismissed without entering into the merits under the simplified procedure due to inadmissibility.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The court waived the collection of judicial costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_443/2011

Urteil vom 1. Juli 2011

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Attinger.

Verfahrensbeteiligte

S.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Alters- und Hinterlassenenversicherung

(Herabsetzung von Beiträgen),

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 27. April 2011.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 31. Mai 2011 (Datum des Poststempels) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 27. April 2011 betreffend Herabsetzung von AHV/IV/EO-Beiträgen,

in Erwägung,

dass gegen Entscheide über die Stundung oder den Erlass von Abgaben die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten ans Bundesgericht unzulässig ist ( Art. 83 lit. m BGG ),

dass dies auch für Entscheide über die Herabsetzung von AHV/IV/EO-Beiträgen gemäss Art. 11 Abs. 1 AHVG (in Verbindung mit Art. 3 Abs. 2 IVG und Art. 27 Abs. 3 EOG ) gilt, da es sich hiebei um einen teilweisen Erlass handelt (SVR 2008 AHV Nr. 12 S. 38, 9C_690/2007 E. 1.1; Urteile 9C_321/2010 vom 30. April 2010 und 9C_135/2010 vom 26. Februar 2010; Hansjörg Seiler, in: Bundesgerichtsgesetz [BGG], 2007, N. 84 zu Art. 83 BGG ),

dass einzig die subsidiäre Verfassungsbeschwerde in Frage kommt ( Art. 113 ff. BGG ), mit welcher indessen nur die Verletzung von verfassungsmässigen Rechten gerügt werden kann (wie in der vorinstanzlichen Rechtsmittelbelehrung zutreffend dargelegt wurde),

dass das Bundesgericht die Verletzung von Grundrechten nur insofern prüft, als eine solche Rüge in der Beschwerde vorgebracht und begründet worden ist (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG ),

dass das eingereichte Rechtsmittel auch nicht als Verfassungsbeschwerde entgegengenommen werden kann, weil der Beschwerdeführer keine Verletzung verfassungsmässiger Rechte geltend macht, woran die blosse Erwähnung von Art. 116 BGG nichts ändert,

dass auf die offensichtlich unzulässige Beschwerde im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. Juli 2011

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Attinger