Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_440/2016 KI-generiert

Claimant v. Cantonal Court (Supplementary Benefits Calculation)

Geschäftsnummer 9C_440/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In this case, the plaintiff appealed a decision made by the Administrative Court regarding a request for supplementary benefits related to the Old Age and Survivors Insurance/Disability Insurance scheme. The appeal specifically contested the calculation of their entitlement to payments for the period from March to October 2015, arguing that the income considered in that calculation was excessively high. However, the plaintiff's submissions did not sufficiently meet the legal standards required for an appeal, as they failed to adequately demonstrate that the previous court's findings were erroneous. As a result, the court decided not to proceed with the appeal and determined that no court costs would be imposed.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 99 Abs. 1 BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Claimant v. Cantonal Court (Supplementary Benefits Calculation): The appeal specifically contested the calculation of their entitlement to payments for the period from March to October 2015, arguing that the income considered in that calculation was excessively high. However, the plaintiff's submissions did not sufficiently meet the legal standards required for an appeal, as they failed to adequately demonstrate that the previous court's findings were erroneous. As a result, the court decided not to proceed with the appeal and determined that no court costs would be imposed.

Schlagwörter

KI-generiert
Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung) Ergänzungsleistungsberechnung vereinfachtes Verfahren Sozialversicherungsverfahren Vermögensertrag Fehlen materieller Voraussetzungen Beitragsforderung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was not admitted to proceedings in the simplified procedure based on this article due to insufficient substantiation.

Art. 64 Abs. 1 BGG

The request for free legal aid (specifically the appointment of counsel) was denied because the appeal was hopeless.

Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG

The court waived the collection of court fees due to the circumstances.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (6)

S 2016 158 (2017-06-08) · gr
Appeal Regarding Waiver of Supplementary Benefit Repayment Due to Lack of Good Faith
«…ngsgericht des Kantons Graubünden mit Urteil S 16 18 vom 10. Mai 2016 ab. Das Bundesgericht trat mit Urteil 9C_440/2016 vom 1. Juli 2016 auf die dagegen erhobene Beschwerde nicht ein. 11. Mit Verfügung vom 20. September 2016 wies…»
S 2016 158 (2017-06-08) · gr
Claimant v. Agency: Appeal on Waiver of Overpayment Recovery Due to Lack of Good Faith
«…sgericht des Kantons Graubünden mit Ur- teil S 16 18 vom 10. Mai 2016 ab. Das Bundesgericht trat mit Urteil 9C_440/2016 vom 1. Juli 2016 auf die dagegen erhobene Beschwerde nicht ein. 11. Mit Verfügung vom 20. September 2016 wies…»
S 2016 159 (2017-05-11) · gr
Claimant Denied Dental Expense Reimbursement Due to Prior Zero-Entitlement Period Finding
«…Januar 2016 erhobene Beschwerde ab. Auf die von ihm dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 9C_440/2016 vom 1. Juli 2016 nicht ein. 13. Am 20. September 2016 verfügte die AHV-Ausgleichskasse, dass weder für…»
S 2016 159 (2017-05-11) · gr
Reimbursement Denial for Dental Costs for Non-Entitled EL Recipient
«…Januar 2016 erhobene Beschwerde ab. Auf die von ihm dagegen erhobene Beschwerde trat das Bundesgericht mit Urteil 9C_440/2016 vom 1. Juli 2016 nicht ein. 13. Am 20. September 2016 verfügte die AHV-Ausgleichskasse, dass weder für…»
S 2016 18 (2016-05-10) · gr
Supplementary Benefit Recalculation and Spectacle Cost Denial Appeal
«…[Mitteilungen] Auf die an das Bundesgericht erhobene Beschwerde wurde mit Urteil vom 1. Juli 2016 nicht eingetreten (9C_440/2016).…»
S 2016 18 (2016-05-10) · gr
Supplementary Benefits Calculation and Eyeglass Reimbursement Appeal
«…[Mitteilungen] Auf die an das Bundesgericht erhobene Beschwerde wurde mit Urteil vom 1. Juli 2016 nicht eingetreten (9C_440/2016).…»

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_440/2016

Urteil vom 1. Juli 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Fleischanderl.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Sozialversicherungsanstalt des Kantons Graubünden, AHV-Ausgleichskasse,

Ottostrasse 24, 7000 Chur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Ergänzungsleistung zur AHV/IV (Prozessvoraussetzung),

Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 10. Mai 2016.

Nach Einsicht

in die gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Graubünden vom 10. Mai 2016 (betreffend Ergänzungsleistungen [EL]) gerichtete Beschwerde vom 22. Juni 2016 (Poststempel) und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Kostenbefreiung und allfälligen unentgeltlichen Verbeiständung),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel an das Bundesgericht gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht (Art. 95 f. BGG) verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266),

dass das kantonale Gericht die von der Beschwerdegegnerin vorgenommene Berechnung des EL-Anspruchs des Beschwerdeführers für den Zeitraum von März bis Oktober 2015, namentlich die einnahmenseitige Berücksichtigung eines monatlichen Erwerbseinkommens von Fr. 3'369.35, geschützt hat,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers den beschriebenen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, weil sie nichts enthält, was die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG als qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) und die darauf beruhenden Erwägungen als rechtsfehlerhaft erscheinen lassen könnte,

dass sich die Vorbringen, soweit überhaupt sachbezogen, vielmehr in unzulässiger appellatorischer Kritik am angefochtenen Entscheid erschöpfen, indem im Wesentlichen geltend gemacht wird, das für die massgebliche Periode angerechnete Erwerbseinkommen sei viel zu hoch veranschlagt,

dass an der unzureichenden Beschwerdebegründung auch die eingereichten Unterlagen - soweit es sich nicht ohnehin um unzulässige Noven im Sinne von Art. 99 Abs. 1 BGG handelt - nichts zu ändern vermögen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass auf die Erhebung von Gerichtskosten umständehalber verzichtet wird (Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG), weshalb das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege insoweit gegenstandslos ist, wohingegen die unentgeltliche Verbeiständung bereits infolge Aussichtslosigkeit der Rechtsvorkehr nicht gewährt werden kann ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Graubünden und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 1. Juli 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Fleischanderl