Swiss Federal Supreme Court on Good Faith Waiver for Supplementary Benefit Reimbursement
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA case was brought before the Swiss Federal Tribunal regarding an appeal against a decision made by the Cantonal Court of Wallis concerning supplementary benefits related to the old-age and invalidity insurance systems. The appellant argued against a legally binding refund requirement. The tribunal focused on the legal prerequisites of the appeal, determining that the documents submitted did not meet the necessary criteria for a valid request or argumentation, particularly lacking a specific legal claim and failing to demonstrate any legal errors in the previous court's findings concerning good faith and the terms of the repayment. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Swiss Federal Supreme Court on Good Faith Waiver for Supplementary Benefit Reimbursement: The appellant argued against a legally binding refund requirement. The tribunal focused on the legal prerequisites of the appeal, determining that the documents submitted did not meet the necessary criteria for a valid request or argumentation, particularly lacking a specific legal claim and failing to demonstrate any legal errors in the previous court's findings concerning good faith and the terms of the repayment. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal.
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KI-generiertApplied to declare the appeal inadmissible in simplified procedure due to insufficient submission requirements.
Applied to waive the collection of court fees.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_439/2013
Urteil vom 21. Juni 2013
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber R. Widmer.
Verfahrensbeteiligte
D.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Wallis , Avenue Pratifori 22, 1950 Sitten,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Wallis
vom 7. Mai 2013.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 10. Juni 2013 (Poststempel) gegen den Entscheid des Kantonsgerichts Wallis, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, vom 7. Mai 2013,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 11. Juni 2013 an D.________, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von D.________ am 13. Juni 2013 eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die beiden Eingaben des Beschwerdeführers diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügen, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthalten und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungim Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - offensichtlich unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass es in den vorinstanzlichen Verfahren einzig um den guten Glauben als Voraussetzung für den Erlass der (rechtskräftigen) Rückerstattungsforderung (Fr. 11'146.-) geht, nicht aber um die vom Beschwerdeführer beanstandete Rückzahlung, hinsichtlich deren die Beschwerdegegnerin die Modalitäten der Schuldtilgung unter Berücksichtigung der Einkommens- und Vermögensverhältnisse, insbesondere unter Wahrung des Existenzminimums ( BGE 131 V 249 ), festlegen wird,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Kantonsgericht Wallis, Sozialversicherungsrechtliche Abteilung, und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 21. Juni 2013
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Widmer