Appeal on Supplementary Benefits Insufficiently Substantiated
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case revolves around a complaint against a decision made by a cantonal court regarding supplemental benefits related to the state pension system. The complainant submitted a challenge to the Federal Tribunal following the cantonal court's ruling from April 23, 2014. However, upon review, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, specifically failing to provide adequate reasoning or evidence that the cantonal court's findings were incorrect or unjustifiable. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Supplementary Benefits Insufficiently Substantiated: The complainant submitted a challenge to the Federal Tribunal following the cantonal court's ruling from April 23, 2014. However, upon review, the Federal Tribunal found that the complaint did not meet the necessary legal requirements for a valid appeal, specifically failing to provide adequate reasoning or evidence that the cantonal court's findings were incorrect or unjustifiable. Consequently, the Tribunal decided not to entertain the appeal.
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KI-generiertUsed in the dispositive to declare that the appeal will not be entertained in simplified procedure due to insufficient substantiation.
Used in the dispositive to rule that no court fees shall be charged.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_436/2014
Urteil vom 12. Juni 2014
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Schmutz.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kantonale Ausgleichskasse Glarus ,
Burgstrasse 6, 8750 Glarus,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus
vom 23. April 2014.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 30. Mai 2014 (Poststempel) gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Glarus vom 23. April 2014,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe der Beschwerdeführerin diesen für eine gültige Beschwerde an das Bundesgericht gesetzlich verlangten Mindestanforderungen klar erkennbar nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 132 III 209 E. 2.1 S. 211) und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen, kommen doch die Vorbringen über eine appellatorische Kritik nicht hinaus, welche im Rahmen von Art. 97 Abs. 1, Art. 105 Abs. 1 und 2 BGG nicht ausreicht,
dass die Eingabe vom 30. Mai 2014, weil unzureichend begründet, kein gültiges Rechtsmittel darstellt,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Glarus und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. Juni 2014
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Schmutz