Federal Supreme Court Decision on Admissibility of Appeal Regarding AHVG Social Security Contributions Under CHF 30,000 Threshold
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertFederal Supreme Court Decision on Admissibility of Appeal Regarding AHVG Social Security Contributions Under CHF 30,000 Threshold The Federal Supreme Court declined to admit an appeal against a cantonal court decision upholding a claim for damages for lost social security contributions, amounting to CHF 27,133.70, under the Old-Age and Survivors' Insurance Act (AHVG). The court reasoned that the appeal was inadmissible as a matter of public law because the amount in dispute was below the threshold of CHF 30,000 required for employer liability cases under Art. 52 AHVG, and the appeal did not raise a legal question of fundamental importance. Furthermore, the submission, even when treated as a subsidiary constitutional complaint, failed to meet the necessary substantive requirements, as it neither invoked a constitutional right nor adequately substantiated how the lower court's judgment violated such a right.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 52 AHVG, Art. 116 BGG, Art. 117 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG; Federal Supreme Court Decision on Admissibility of Appeal Regarding AHVG Social Security Contributions Under CHF 30,000 Threshold: The court reasoned that the appeal was inadmissible as a matter of public law because the amount in dispute was below the threshold of CHF 30,000 required for employer liability cases under Art. 52 AHVG, and the appeal did not raise a legal question of fundamental importance. Furthermore, the submission, even when treated as a subsidiary constitutional complaint, failed to meet the necessary substantive requirements, as it neither invoked a constitutional right nor adequately substantiated how the lower court's judgment violated such a right.
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KI-generiertCited in the dispositive as the procedural basis for not entering upon the appeal (in conjunction with Art. 108 Abs. 1 lit. b (in Verbindung mit Art. 117) BGG, which is also covered by this non-entry ruling).
Cited in the dispositive regarding the exemption from court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_429/2025
Urteil vom 19. September 2025
III. öffentlich-rechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Moser-Szeless, Präsidentin,
Gerichtsschreiberin Keel Baumann.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
*gegen*
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich
vom 19. Juni 2025 (AK.2024.00005).
Nach Einsicht
in das Urteil vom 19. Juni 2025, mit welchem das Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich die Verpflichtung des A.________ zur Zahlung von Schadenersatz für entgangene Sozialversicherungsbeiträge in der Höhe von Fr. 27'133.70 bestätigt hat,
in die von A.________ dagegen am 7. August 2025 erhobene Beschwerde (Poststempel),
in Erwägung,
dass die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten im Sinne von Art. 82 ff. BGG gegen einen Entscheid über die Arbeitgeberhaftung gemäss Art. 52 AHVG nur zulässig ist, wenn der Streitwert mindestens Fr. 30'000.- beträgt oder wenn sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt (Art. 85 Abs. 1 lit. a und Abs. 2 BGG; BGE 137 V 51 E. 4.3),
dass im hier zu beurteilenden Fall keine dieser Voraussetzungen erfüllt ist, weil der Streitwert mit Fr. 27'133.70 die erforderliche Grenze nicht erreicht und weder ersichtlich ist noch dargelegt wird (Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG), dass sich eine Rechtsfrage von grundsätzlicher Bedeutung stellt,
dass für den vom Beschwerdeführer beantragten "Erlass des Streitwertes" keine Handhabe besteht, sondern unter den gegebenen Umständen lediglich die subsidiäre Verfassungsbeschwerde (Art. 113 ff. BGG) in Frage kommt, bei der einzig die Verletzung verfassungsmässiger Rechte gerügt werden kann (Art. 116 BGG), wobei das Bundesgericht solche Verletzungen lediglich insofern prüft, als eine entsprechende Rüge in der Beschwerde rechtsgenügend vorgebracht, klar erhoben und belegt worden ist (Art. 106 Abs. 2 in Verbindung mit Art. 117 BGG; BGE 150 I 80 E. 2.1; 148 I 104 E. 1.5),
dass die Eingabe vom 7. August 2025 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, weil der Beschwerdeführer weder ein verfassungsmässiges Recht anruft noch substanziiert darlegt, inwiefern das angefochtene Urteil ein solches verletzen sollte,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a bzw. Art. 108 Abs. 1 lit. b (in Verbindung mit Art. 117) BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass der Beschwerdeführer grundsätzlich kostenpflichtig wird, indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann (Art. 66 Abs. 1 BGG),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 19. September 2025
Im Namen der III. öffentlich-rechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Moser-Szeless
Die Gerichtsschreiberin: Keel Baumann