Appeal regarding Occupational Benefits Dismissed for Insufficient Substantive Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a decision made by a cantonal pension fund that dismissed their claim related to occupational pension issues, specifically seeking the creation of an individual retirement account statement. The cantonal court's ruling, made in late October 2008, was contested in May 2009. The appeal focused solely on the pension account statement matter and did not address other contentious issues regarding pension adjustments. The court ultimately found the appeal to be insufficiently substantiated and did not proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal regarding Occupational Benefits Dismissed for Insufficient Substantive Requirements: The cantonal court's ruling, made in late October 2008, was contested in May 2009. The appeal focused solely on the pension account statement matter and did not address other contentious issues regarding pension adjustments. The court ultimately found the appeal to be insufficiently substantiated and did not proceed with it.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure due to insufficient content.
Used to rule that no court costs shall be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_429/2009
Urteil vom 20. Mai 2009
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Nussbaumer.
Parteien
J.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Kantonale Pensionskasse Schaffhausen, Mühlentalstrasse 105, 8200 Schaffhausen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 31. Oktober 2008.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 15. Mai 2009 (Poststempel) gegen einen Entscheid vom 31. Oktober 2008, mit welchem das Obergericht des Kantons Schaffhausen eine Klage der Beschwerdeführerin vom 8. Juli 2008 abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass sich die Beschwerde einzig mit dem Aspekt des Nichteintretens auf das Rechtsbegehren auf Erstellung eines individuellen Alterskonto-Auszugs, nicht jedoch mit der vor Vorinstanz ebenfalls strittigen Frage der Teuerungszulagen auf den Rentenleistungen befasst,
dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt (dazu BGE 123 V 335 , 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag in Bezug auf die Frage des Nichteintretens enthält, und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen, welche zum Nichteintreten geführt haben, rechtsfehlerhaft sein sollen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. Mai 2009
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Nussbaumer