Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_429/2009 KI-generiert

Appeal regarding Occupational Benefits Dismissed for Insufficient Substantive Requirements

Geschäftsnummer 9C_429/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

In this case, an individual filed a complaint against a decision made by a cantonal pension fund that dismissed their claim related to occupational pension issues, specifically seeking the creation of an individual retirement account statement. The cantonal court's ruling, made in late October 2008, was contested in May 2009. The appeal focused solely on the pension account statement matter and did not address other contentious issues regarding pension adjustments. The court ultimately found the appeal to be insufficiently substantiated and did not proceed with it.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal regarding Occupational Benefits Dismissed for Insufficient Substantive Requirements: The cantonal court's ruling, made in late October 2008, was contested in May 2009. The appeal focused solely on the pension account statement matter and did not address other contentious issues regarding pension adjustments. The court ultimately found the appeal to be insufficiently substantiated and did not proceed with it.

Schlagwörter

KI-generiert
Berufliche Vorsorge Fehlen materieller Voraussetzungen Vorsorgeleistung Entscheidungen betreffend das Ruhegehalt Beschwerdelegitimation Klageschrift Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to declare that the appeal is not to be entertained in the simplified procedure due to insufficient content.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to rule that no court costs shall be levied.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_429/2009

Urteil vom 20. Mai 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Nussbaumer.

Parteien

J.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Kantonale Pensionskasse Schaffhausen, Mühlentalstrasse 105, 8200 Schaffhausen,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Berufliche Vorsorge,

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 31. Oktober 2008.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 15. Mai 2009 (Poststempel) gegen einen Entscheid vom 31. Oktober 2008, mit welchem das Obergericht des Kantons Schaffhausen eine Klage der Beschwerdeführerin vom 8. Juli 2008 abgewiesen hat, soweit es darauf eingetreten ist,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass sich die Beschwerde einzig mit dem Aspekt des Nichteintretens auf das Rechtsbegehren auf Erstellung eines individuellen Alterskonto-Auszugs, nicht jedoch mit der vor Vorinstanz ebenfalls strittigen Frage der Teuerungszulagen auf den Rentenleistungen befasst,

dass die Beschwerde den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt (dazu BGE 123 V 335 , 118 Ib 134; ARV 2002 Nr. 7 S. 61 E. 2), da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag in Bezug auf die Frage des Nichteintretens enthält, und den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen, welche zum Nichteintreten geführt haben, rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Schaffhausen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 20. Mai 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Meyer Nussbaumer