Dismissal of Appeal for Lack of Substance and Querulous Conduct in Recusal Dispute
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a health and accident insurance provider regarding the dismissal of a previous decision by the Zurich Social Insurance Court. The complaint addressed matters of bias and a request for legal aid, but the individual's submission lacked a coherent engagement with the arguments made by the lower court. Instead, it primarily rehashed legal literature and prior grievances against court officials, which were previously criticized by the lower court. Consequently, the complaint was deemed querulous and inadmissible, and the request for legal aid was rejected due to the lack of merit in the submissions. The individual was also ordered to cover the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG, Art. 64 Abs. 1 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Dismissal of Appeal for Lack of Substance and Querulous Conduct in Recusal Dispute: The complaint addressed matters of bias and a request for legal aid, but the individual's submission lacked a coherent engagement with the arguments made by the lower court. Instead, it primarily rehashed legal literature and prior grievances against court officials, which were previously criticized by the lower court. Consequently, the complaint was deemed querulous and inadmissible, and the request for legal aid was rejected due to the lack of merit in the submissions. The individual was also ordered to cover the court costs.
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KI-generiertApplied for non-entry into the merits due to the inadmissibility of the appeal.
The appeal was declared inadmissible because it was classified as querulous (querulatorisch).
The request for free legal aid was dismissed because the claims had no prospect of success from the outset.
Cited when determining the amount of the court fee, taking into account the querulous nature of the proceedings.
The court costs were imposed on the appellant.
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Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_423/2008
Urteil vom 12. Juni 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Gerichtsschreiber Attinger.
Parteien
K.________, Beschwerdeführer,
gegen
Concordia Schweizerische Kranken- und Unfallversicherung, Hauptsitz, Rechtsdienst, Bundesplatz 15, 6000 Luzern, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Krankenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2008.
Nach Einsicht
in die von K.________ erhobene Beschwerde vom 13. Mai 2008 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2008 betreffend Ausstand und das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege (im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten und unentgeltlicher Verbeiständung),
in Erwägung,
dass sich der Beschwerdeführer in seiner 22-seitigen Eingabe auch nicht ansatzweise mit den Erwägungen des kantonalen Gerichts im angefochtenen Entscheid auseinandersetzt,
dass sich die Beschwerdeschrift vielmehr praktisch in der (meist wörtlichen) Wiedergabe völkerrechtlicher Literatur und entsprechender bundesgerichtlicher Urteile (ohne erkennbaren Zusammenhang zum vorliegenden Verfahrensgegenstand), in der Erhebung weiterer Ausstandsbegehren (gegen alle Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter in der Untergruppe "Krankenversicherung" und die IV. Kammer des kantonalen Gerichts "in corpore") sowie insbesondere in der Wiederholung der bereits von der Vorinstanz beanstandeten Ungebührlichkeiten und Verunglimpfungen gegenüber zwei Gerichtspersonen am Schiedsgericht in Sozialversicherungsstreitigkeiten des Kantons Zürich erschöpft,
dass die Beschwerde daher nur als querulatorisch und somit unzulässig im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG eingestuft werden kann,
dass darauf im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. c BGG nicht einzutreten ist,
dass das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege abzuweisen ist, weil die Rechtsbegehren von vornherein keine Aussicht auf Erfolg hatten ( Art. 64 Abs. 1 BGG ),
dass die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen sind ( Art. 66 Abs. 1 BGG ), wobei die querulatorische Art der Prozessführung bei der Bemessung der Gerichtsgebühr zu berücksichtigen ist ( Art. 65 Abs. 2 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 1000.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 12. Juni 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Attinger