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9C_422/2020 KI-generiert

Claimant Denied Exemption from Mandatory Health Insurance Due to Insufficient Private Coverage

Geschäftsnummer 9C_422/2020
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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A complainant filed a legal challenge regarding a decision made by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich concerning health insurance coverage. The issue at hand involved the inadequacy of coverage provided by the complainant's private health insurance in comparison to the coverage mandated by the Swiss Health Insurance Act (KVG). The previous court determined that the private insurance did not meet the comprehensive coverage required under KVG, particularly for nursing care costs, and thus ruled out eligibility for exemption from mandatory insurance coverage under Article 2, Paragraph 8 of the Swiss Health Insurance Ordinance (KVV). The complainant's appeal lacked the necessary substantiated arguments to show legal error in the previous court's factual determinations and legal conclusions.

Legislator-Regeste

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Art. 2 Abs. 8 KVV, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Claimant Denied Exemption from Mandatory Health Insurance Due to Insufficient Private Coverage: The issue at hand involved the inadequacy of coverage provided by the complainant's private health insurance in comparison to the coverage mandated by the Swiss Health Insurance Act (KVG). The previous court determined that the private insurance did not meet the comprehensive coverage required under KVG, particularly for nursing care costs, and thus ruled out eligibility for exemption from mandatory insurance coverage under Article 2, Paragraph 8 of the Swiss Health Insurance Ordinance (KVV). The complainant's appeal lacked the necessary substantiated arguments to show legal error in the previous court's factual determinations and legal conclusions.

Schlagwörter

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Krankenversicherung Befreiung von der Krankenversicherungspflicht Versicherungspflicht Versicherungsschutz Mindestleistungen Gesundheitsschutz sozialversicherungsrechtliche Streitigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

The appeal was not entered upon using the simplified procedure based on this article due to failure to meet formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court decided not to levy court costs based on this provision.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_422/2020

Urteil vom 3. Juli 2020

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Parrino, Präsident,

Gerichtsschreiberin Oswald.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, Stampfenbachstrasse 30, 8006 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Krankenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich

vom 11. Mai 2020 (KV.2019.00073).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 25. Juni 2020 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 11. Mai 2020,

in Erwägung,

dass die Vorinstanz feststellte, der Versicherungsschutz aus der privaten Krankenversicherung des Beschwerdeführers liege hinter der Leistungspalette nach KVG zurück und gewährleiste insbesondere bezüglich der Pflegekosten keine annähernd dem KVG entsprechende Versicherungsdeckung,

dass es erwog, eine Befreiung von der Versicherungspflicht gestützt auf Art. 2 Abs. 8 KVV komme demnach nicht in Frage,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG unzutreffen d und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen,

dass der Beschwerdeführer insbesondere nicht substanziiert bestreitet, dass eine Unterstellung unter die schweizerische Versicherung keine klare Verschlechterung des bisherigen Versicherungsschutzes oder der bisherigen Kostendeckung zur Folge hätte,

dass er auch nicht aufzeigt welche gesetzliche Frist das kantonale Gericht rechtsfehlerhaft erstreckt haben soll, handelt es sich bei der Frist zur Einreichung einer Beschwerdeantwort doch nicht um eine solche zur Einreichung eines Rechtsmittels,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Gesundheit schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 3. Juli 2020

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Parrino

Die Gerichtsschreiberin: Oswald