Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_413/2007 KI-generiert

Appeal Dismissed: Insufficient Substantiation for Vocational Measure Dispute

Geschäftsnummer 9C_413/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal challenging a decision made by the Social Insurance Court of Basel-Stadt regarding professional measures related to disability insurance. The complaint was filed after the initial ruling, and the Tribunal reviewed the arguments presented in the appeal. However, it was determined that the complaint did not meet the necessary formal requirements, particularly in terms of articulating specific legal grievances against the previous court's findings. As a result, the Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 2 erster, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 105 Abs. 2 BGG, Art. 17 Abs. 1 IVG, Art. 95 lit. a BGG; Appeal Dismissed: Insufficient Substantiation for Vocational Measure Dispute: The complaint was filed after the initial ruling, and the Tribunal reviewed the arguments presented in the appeal. However, it was determined that the complaint did not meet the necessary formal requirements, particularly in terms of articulating specific legal grievances against the previous court's findings. As a result, the Tribunal decided not to proceed with the appeal.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung materielle Begründetheit Klageschrift Beschwerdelegitimation ungenügend begründete Rüge formelle Verfahrenseinstellung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to justify the decision not to enter upon the appeal because the submission did not meet the minimum content requirements.

Art. 65 BGG

Cited in the application of procedural rules for the decision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Cited for levying the court costs on the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_413/2007

Urteil vom 6. Juli 2007

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiber Nussbaumer.

Parteien

S.________, Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle Basel-Stadt, Birsigstrasse 45, 4054 Basel.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 10. Mai 2007.

Der Präsident der II. sozialrechtlichen Abteilung hat nach Einsicht

in die Beschwerde vom 26. Juni 2007 (Poststempel) gegen einen Entscheid des Sozialversicherungsgerichts Basel-Stadt vom 10. Mai 2007 betreffend berufliche Massnahmen in der Invalidenversicherung,

in Erwägung,

dass die Beschwerdeschrift gemäss Art. 42 Abs. 1 BGG die Begehren und die Begründung zu enthalten hat; im Rahmen der Begründung ist in gedrängter Form darzulegen, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt (Art. 42 Abs. 2 erster Satz BGG),

dass die Vorbringen sachbezogen sein müssen, damit aus der Beschwerdeschrift ersichtlich ist, in welchen Punkten und weshalb der angefochtene Entscheid beanstandet wird (zum alten Recht: BGE 123 V 335 E. 1a S. 336 mit Hinweisen; vgl. BGE 131 II 449 E. 1.3 S. 452),

dass das Bundesgericht auf die Beschwerde nicht eintritt, wenn eine Eingabe diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt ( Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ),

dass die Beschwerdeschrift vom 26. Juni 2007 den inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da den Ausführungen nicht entnommen werden kann, inwiefern die Sachverhaltsfeststellungen der Vorinstanz im Sinne von Art. 105 Abs. 2 BGG unzutreffend sein sollen oder die Verneinung des Anspruchs auf berufliche Massnahmen ( Art. 8 Abs. 1 und Art. 17 Abs. 1 IVG ) Bundesrecht verletzen sollte ( Art. 95 lit. a BGG ),

in Anwendung von Art. 65 sowie Art. 66 Abs. 1 BGG und im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG ,

erkannt:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt. Sie sind durch den geleisteten Kostenvorschuss von Fr. 500.- gedeckt; der Differenzbetrag von Fr. 300.- wird zurückerstattet.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht Basel-Stadt, dem Bundesamt für Sozialversicherungen und der Eidgenössischen Ausgleichskasse zugestellt.

Luzern, 6. Juli 2007

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: