Failure to Justify Appeal Regarding Supplementary Benefits Due to Lack of Documentation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal submitted against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Zurich regarding supplemental benefits related to old-age and disability insurance. The applicant failed to provide necessary financial documentation despite repeated requests and warnings about potential legal consequences. As a result, the tribunal found that the appeal did not meet the required standards for a sufficient justification, leading to the dismissal of the appeal without further examination. Additionally, no court fees were imposed, and requests for free legal assistance were rejected since the appeal was deemed hopeless from the outset.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 64 BGG, Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG; Failure to Justify Appeal Regarding Supplementary Benefits Due to Lack of Documentation: The applicant failed to provide necessary financial documentation despite repeated requests and warnings about potential legal consequences. As a result, the tribunal found that the appeal did not meet the required standards for a sufficient justification, leading to the dismissal of the appeal without further examination. Additionally, no court fees were imposed, and requests for free legal assistance were rejected since the appeal was deemed hopeless from the outset.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to declare that the appeal is not to be entered upon (non-admission) in simplified procedure due to insufficient substantiation.
Used to reject the application for free legal assistance because the appeal was hopeless.
Used to rule that no court fees are to be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_410/2017
Urteil vom 16. Juni 2017
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,
Gerichtsschreiber Attinger.
Verfahrensbeteiligte
A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadt Zürich, Amt für Zusatzleistungen zur AHV/IV, Amtshaus Werdplatz, Strassburgstrasse 9, 8036 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2017.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 26. Mai 2017 gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 31. März 2017,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe des Beschwerdeführers diesen gesetzlichen Mindestanforderungen an eine hinreichende Beschwerdebegründung offensichtlich nicht genügt, da ihr keine inhaltliche Auseinandersetzung mit der entscheidwesentlichen Erwägung der Vorinstanz zu entnehmen ist, wonach er trotz mehrfacher Aufforderung und nach unmissverständlicher Androhung entsprechender Rechtsnachteile ohne entschuldbaren Grund die von der EL-Behörde verlangten Belege zu seinen finanziellen Verhältnissen nicht eingereicht hat,
dass auf seine Begehren betreffend aufschiebende Wirkung der Beschwerde sowie auf angemessene Genugtuung mangels Begründung nicht einzutreten ist,
dass nach dem Gesagten im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 zweiter Satz BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird, womit das Gesuch des Beschwerdeführers um unentgeltliche Rechtspflege im Sinne der Befreiung von den Gerichtskosten gegenstandslos ist,
dass bei einer Beschwerde, die von vornherein als aussichtslos bezeichnet werden muss, die unentgeltliche Verbeiständung ausscheidet ( Art. 64 BGG ),
erkennt die Präsidentin:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen, soweit es nicht gegenstandslos geworden ist.
4. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 16. Juni 2017
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Die Präsidentin: Pfiffner
Der Gerichtsschreiber: Attinger