Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_406/2016 KI-generiert

Invalidity Benefit Appeal Dismissed for Lack of Substantive Justification

Geschäftsnummer 9C_406/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a challenge to a decision made by the Social Insurance Court of Zurich regarding benefits from invalidity insurance. The complainant submitted an appeal against this decision, claiming inadequacies in the court's reasoning or factual determinations related to their entitlement to benefits. However, the appeal was found to be insufficient as it failed to demonstrate how the previous court's ruling violated legal provisions or was factually erroneous. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal, indicating that the time frame for assessing the complainant's claims was limited to the circumstances before a specific ruling date.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Invalidity Benefit Appeal Dismissed for Lack of Substantive Justification: The complainant submitted an appeal against this decision, claiming inadequacies in the court's reasoning or factual determinations related to their entitlement to benefits. However, the appeal was found to be insufficient as it failed to demonstrate how the previous court's ruling violated legal provisions or was factually erroneous. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal, indicating that the time frame for assessing the complainant's claims was limited to the circumstances before a specific ruling date.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung materielle Begründetheit Patentrecht Normenkontrolle Mindestleistungen willkürliche Beweiswürdigung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG

The appeal was dismissed under the simplified procedure because it did not meet the formal requirements.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

The court waived the collection of court fees.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_406/2016

Urteil vom 13. Juni 2016

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Bollinger Hammerle.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Zürich,

Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. April 2016.

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 3. Juni 2016 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 14. April 2016 betreffend Leistungen der Invalidenversicherung,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen zu zeigen ist, welche Vorschriften und inwiefern sie von der Vorinstanz verletzt worden sind ( BGE 134 V 53 E. 3.3 S. 60 und 133 IV 286 E. 1.4 S. 287),

dass die Beschwerde diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, weil ihr nicht entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung - soweit überhaupt beanstandet - im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 135 II 145 E. 8.1 S. 153; Urteil 9C_607/2012 vom 17. April 2013 E. 5.2) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,

dass das letztinstanzlich ins Recht gelegte Zeugnis des Dr. med. B.________, FMH für Psychiatrie und Psychotherapie, vom 23. Mai 2016, wonach vom 23. Mai bis 30. Juni 2016 eine vollständige Arbeitsunfähigkeit bestehe, bereits deshalb nicht berücksichtigt werden kann, weil in diesem Verfahren nur die Zeit bis zum Verfügungserlass vom 4. Januar 2016 zu prüfen ist,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet und das Gesuch um unentgeltliche Prozessführung damit gegenstandslos wird,

erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 13. Juni 2016

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Meyer

Die Gerichtsschreiberin: Bollinger Hammerle