Company Challenge to Occupational Benefit Calculation Over Procedural Deficiency
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a dispute between a company and a foundation for occupational benefits over the proper calculation of contributions based on an annual salary set according to the Prenumerando method. The company's claim is that the occupational benefit salary should match the AHV salary of CHF 7,800. The Social Insurance Court of the Canton of Zurich ruled to uphold the contribution calculation based on an annual salary of CHF 44,200. The company appealed this decision, arguing that the ruling violated legal standards. The Swiss Federal Tribunal, however, found that the company's arguments did not adequately address the legal reasoning of the lower court's decision, nor did they sufficiently demonstrate any legal violations, thereby not meeting the requirements for an appeal. As a result, the tribunal decided not to proceed with the complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Company Challenge to Occupational Benefit Calculation Over Procedural Deficiency: The company's claim is that the occupational benefit salary should match the AHV salary of CHF 7,800. The Social Insurance Court of the Canton of Zurich ruled to uphold the contribution calculation based on an annual salary of CHF 44,200. The company appealed this decision, arguing that the ruling violated legal standards. The Swiss Federal Tribunal, however, found that the company's arguments did not adequately address the legal reasoning of the lower court's decision, nor did they sufficiently demonstrate any legal violations, thereby not meeting the requirements for an appeal. As a result, the tribunal decided not to proceed with the complaint.
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KI-generiertThe appeal was not admitted for decision in the simplified procedure because its grounds were insufficient.
The potential collection of court costs was addressed in the reasoning for the decision not to impose them.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_404/2022
Urteil vom 20. September 2022
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Parrino, Präsident,
Gerichtsschreiberin Dormann.
Verfahrensbeteiligte
A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
AXA Stiftung Berufliche Vorsorge, Winterthur,
c/o AXA Leben AG, General-Guisan-Strasse 40, 8400 Winterthur,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Berufliche Vorsorge,
Beschwerde gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Juni 2022 (BV.2022.00023).
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. September 2022 (Poststempel) gegen das Urteil des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 28. Juni 2022,
in die Mitteilung des Bundesgerichts vom 6. September 2022 an die A.________ GmbH, worin auf die gesetzlichen Formerfordernisse von Beschwerden hinsichtlich Begehren und Begründung sowie auf die nur innert der Rechtsmittelfrist noch bestehende Verbesserungsmöglichkeit hingewiesen worden ist,
in die daraufhin von der A.________ GmbH am 11. September 2022 (Poststempel) eingereichte Eingabe,
in Erwägung,
dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass dabei konkret auf die für das Ergebnis des betreffenden Entscheids massgeblichen Erwägungen einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, welche Vorschriften und weshalb sie von der Vorinstanz verletzt worden sein sollen ( BGE 134 V 53 E. 3.3; 133 V 286 E. 1.4), während rein appellatorische Kritik nicht genügt ( BGE 145 I 26 E. 1.3; 140 III 264 E. 2.3),
dass die Vorinstanz insbesondere in E. 2 des angefochtenen Urteils ausgeführt hat, weshalb sie die Erhebung von Beiträgen nach BVG auf der Grundlage eines nach der Pränumerando-Methode festgesetzten Jahreslohnes von Fr. 44'200.- für rechtens gehalten hat,
dass die Beschwerdeführerin darauf nicht eingeht, sondern sich darauf beschränkt auszuführen, die "BVG-Lohnsumme" müsse der "AHV-Lohnsumme" von Fr. 7800.- entsprechen,
dass sie damit auch nicht ansatzweise darlegt, inwiefern die vorinstanzliche Beweiswürdigung und Sachverhaltsfeststellung im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG auf einer Rechtsverletzung beruhen oder qualifiziert unzutreffend (unhaltbar, willkürlich: BGE 147 IV 73 E. 4.1.2; 144 V 50 E. 4.2; 135 II 145 E. 8.1) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ) sein sollen,
dass die beiden Eingaben der Beschwerdeführerin somit den inhaltlichen Mindestanforderungen an die Begründung offensichtlich nicht genügen,
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass die Beschwerdeführerin grundsätzlich kostenpflichtig wird, indessen umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet werden kann ( Art. 66 Abs. 1 BGG ),
erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 20. September 2022
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Parrino
Die Gerichtsschreiberin: Dormann