Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_403/2019 KI-generiert

Appeal on Disability Pension Inadmissible Due to Insufficient Legal Argumentation

Geschäftsnummer 9C_403/2019
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

A claimant filed an appeal against a decision by the Social Insurance Court of the Canton of Basel-Stadt, which had denied their request for an invalidity pension. The appeal was based on perceived errors in the court’s assessment, particularly regarding the claimant's alleged health deterioration and work capacity. The previous court decision, supported by medical evaluations, concluded that the claimant had a 90% capacity for work in a suitable position. The complaint argued against this ruling, suggesting a need for a combined assessment method for their case. However, the appeal lacked substantial evidence or arguments demonstrating legal errors or misjudgments by the lower court, thus failing to meet the requirements for consideration by the Swiss Federal Tribunal.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal on Disability Pension Inadmissible Due to Insufficient Legal Argumentation: The appeal was based on perceived errors in the court’s assessment, particularly regarding the claimant's alleged health deterioration and work capacity. The previous court decision, supported by medical evaluations, concluded that the claimant had a 90% capacity for work in a suitable position. The complaint argued against this ruling, suggesting a need for a combined assessment method for their case. However, the appeal lacked substantial evidence or arguments demonstrating legal errors or misjudgments by the lower court, thus failing to meet the requirements for consideration by the Swiss Federal Tribunal.

Schlagwörter

KI-generiert
Invalidenversicherung Invalidenrente Rechtsfähigkeit Anfechtung von Zwischenentscheiden Verwertbarkeit der Resterwerbsfähigkeit verfassungsrechtliche Rüge Rentenaufhebung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Used to decide not to enter upon the appeal in the simplified procedure due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG

Used to waive the collection of court costs under the circumstances.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

9C_403/2019

Urteil vom 27. Juni 2019

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichterin Pfiffner, Präsidentin,

Gerichtsschreiber Grünenfelder.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

IV-Stelle Basel-Stadt,

Lange Gasse 7, 4052 Basel,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 21. Januar 2019 (IV.2018.132).

Nach Einsicht

in die Beschwerde vom 7. Juni 2019 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Basel-Stadt vom 21. Januar 2019 betreffend Invalidenrente (Abweisung),

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass konkret auf die für das Ergebnis des angefochtenen Entscheids massgeblichen Erwägungen der Vorinstanz einzugehen und im Einzelnen aufzuzeigen ist, worin eine Verletzung von Bundesrecht liegt ( BGE 140 III 86 E. 2 S. 88 f.; 134 V 53 E. 3.3 S. 60),

dass die Eingabe vom 7. Juni 2019diesen inhaltlichen Mindestanforderungen offensichtlich nicht genügt, da sie zwar einen Antrag enthält, den Ausführungen jedoch nichts entnommen werden kann, was darauf hindeuten würde, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen seien im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG - soweit überhaupt beanstandet - unzutreffend (unhaltbar, willkürlich; BGE 140 V 22 E. 7.3.1 S. 39; 135 II 145 E. 8.1 S. 153) oder die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft (vgl. Art. 95 BGG ),

dass dies insbesondere der Fall ist in Bezug auf die von der Versicherten behauptete gesundheitliche Verschlechterung, womit sich das kantonale Gericht detailliert auseinandergesetzt und gestützt auf die Stellungnahmen des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) vom 22. Juni und 9. November 2015 sowie vom 13. März 2018 festgestellt hat, in medizinisch-theoretischer Hinsicht sei - in Übereinstimmung mit dem rheumatologischen Gutachten des Dr. med. B.________ vom 10. April 2015 und der psychiatrischen Expertise des Dr. med. C.________ vom 29. April 2015 - von einer 90%igen Arbeitsfähigkeit in einer leidensadaptierten Tätigkeit auszugehen,

dass dasselbe gilt für die Schlussfolgerungen des kantonalen Gerichts in Bezug auf die in der Beschwerde (implizit) geltend gemachte Anwendung der gemischten Bemessungsmethode,

dass sich die Beschwerdeführerin demgegenüber darauf beschränkt, ihre eigene Sichtweise wiederzugeben sowie rein appellatorische Kritik zu üben, was im bundesgerichtlichen Verfahren nicht ausreicht ( BGE 140 III 264 E. 2.3 S. 266 mit Hinweisen),

dass im Übrigen alleine der Sachverhalt bis zum Verfügungszeitpunkt (19. Juni 2018) massgebend ist (vgl. BGE 129 V 1 E. 1.2 S. 4 mit Hinweisen),

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,

dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,

erkennt die Präsidentin:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Basel-Stadt und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 27. Juni 2019

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Die Präsidentin: Pfiffner

Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder