Claimant Denied Disability Benefits Due to Deception Indicated in Psychiatric Report
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who initially filed a claim for disability benefits in April 2003, which was rejected by the relevant social security authority in 2005. Following a reported deterioration in health, the individual re-applied in June 2006, but this second claim was also denied in September 2007 after medical evaluations confirmed the absence of qualifying disability. The administrative court upheld this decision in March 2008. The individual subsequently appealed to a higher court, seeking the annulment of the prior ruling and requesting financial assistance for legal representation. However, the higher court dismissed the appeal, citing a lack of substantial evidence to support the claimed disability and affirming that the individual’s health had not worsened since the initial denial. Furthermore, it noted that the medical assessments provided were sufficient and compelling, negating the need for further examination.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 109 Abs. 3 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 109 BGG, Art. 66 al. 1 BGG; Claimant Denied Disability Benefits Due to Deception Indicated in Psychiatric Report: Following a reported deterioration in health, the individual re-applied in June 2006, but this second claim was also denied in September 2007 after medical evaluations confirmed the absence of qualifying disability. The administrative court upheld this decision in March 2008. The individual subsequently appealed to a higher court, seeking the annulment of the prior ruling and requesting financial assistance for legal representation. However, the higher court dismissed the appeal, citing a lack of substantial evidence to support the claimed disability and affirming that the individual’s health had not worsened since the initial denial. Furthermore, it noted that the medical assessments provided were sufficient and compelling, negating the need for further examination.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertZitierte Rechtsprechung
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed entirely under the simplified procedure provided by this article.
The court imposed court costs on the appellant.
This article defines the grounds on which the appeal could be founded, but the case was dismissed because the appellant exhausted only an inadmissible critique based on it.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_403/2008
Urteil vom 29. September 2008
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter U. Meyer, Präsident,
Bundesrichter Lustenberger, Kernen,
Gerichtsschreiber Maillard.
Parteien
P.________, Beschwerdeführer,
vertreten durch Rechtsanwältin Heidi Koch-Amberg, Stauffacherstrasse 1, 6020 Emmenbrücke,
gegen
IV-Stelle Schwyz, Rubiswilstrasse 8, 6438 Ibach,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Invalidenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Verwaltungsgerichts des Kantons Schwyz
vom 10. März 2008.
In Erwägung,
dass die IV-Stelle Schwyz ein erstes von P.________, geboren 1961, am 7. April 2003 gestelltes Leistungsbegehren mit in Rechtskraft erwachsener Verfügung vom 11. April 2005 ablehnte,
dass sich P.________ am 13. Juni 2006 unter Hinweis auf eine Verschlechterung des Gesundheitszustandes erneut an die IV-Stelle wenden liess, welche nach beruflichen und medizinischen Abklärungen mit Verfügung vom 25. September 2007 einen Leistungsanspruch mangels rentenbegründender Invalidität wiederum ablehnte,
dass das Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz die hiegegen erhobene Beschwerde mit Entscheid vom 10. März 2008 abwies,
dass P.________ mit Beschwerde Aufhebung des vorinstanzlichen Entscheides und Zusprechung einer halben, eventuell einer Viertelsrente, eventuell Rückweisung an die Vorinstanz zur weiteren Abklärung, beantragen sowie um Bewilligung der unentgeltlichen Rechtspflege ersuchen liess,
dass das Bundesgericht das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege mit Verfügung vom 26. Juni 2008 wegen Aussichtslosigkeit der Beschwerde abgewiesen hat,
dass das kantonale Gericht in sorgfältiger Würdigung der schlüssigen medizinischen Akten, insbesondere des psychiatrischen Gutachtens des Instituts X.________ vom 22. Juni 2007, mit in allen Teilen überzeugender Begründung, auf die verwiesen wird ( Art. 109 Abs. 3 BGG ), festgestellt hat, dass sich der Gesundheitszustand des Beschwerdeführers seit der ersten leistungsablehnenden Verfügung vom 11. April 2005 nicht verschlechtert hat und seine Arbeitsfähigkeit weder durch organische noch durch psychische Beschwerden beeinträchtigt ist,
dass die Vorbringen des Beschwerdeführers nicht geeignet sind, die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen als mangelhaft im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG oder den angefochtenen Entscheid als bundesrechtswidrig ( Art. 95 BGG ) erscheinen zu lassen,
dass sich die Vorbringen in der Beschwerde weitgehend in - im Rahmen der Art. 95 f. BGG unzulässiger - appellatorischer Kritik tatsächlicher Natur am Gutachten des Instituts X.________ erschöpfen, welches indessen die von der Rechtsprechung aufgestellten Anforderungen an den vollen Beweiswert (vgl. BGE 125 V 351 E. 3a S. 352) erfüllt,
dass die Gutachter des Instituts X.________ insbesondere in einlässlicher Auseinandersetzung mit den vom Beschwerdeführer zur Untermauerung seiner Selbsteinschätzung angerufenen medizinischen Berichte der behandelnden Ärzte sowie des Hausarztes plausibel begründen, weshalb der Versicherte an keinem psychiatrischen Krankheitsbild leidet, vielmehr konkrete Hinweise auf ein bewusstseinsnahes Simulations- bzw. Täuschungsverhalten vorliegen,
dass sich der Beschwerdeführer auf keine anderslautende fachärztliche Stellungnahme stützen kann, welche sich eingehend mit den Schlussfolgerungen des Gutachtens des Instituts X.________ auseinandersetzt,
dass auch die formelle Kritik des Instituts X.________ den Beweiswert des Gutachtens nicht schmälert, stellt doch nach ständiger Rechtsprechung der Umstand, dass ein Arzt wiederholt von einem Sozialversicherungsträger als Gutachter beigezogen wird, für sich allein keinen Ausstandsgrund dar (SVR 2008 IV Nr. 22 S. 69 E. 2.4),
dass es angesichts der schlüssigen medizinischen Aktenlage keiner zusätzlichen Abklärung bedarf, weshalb von der eventualiter beantragten Begutachtung abzusehen ist (antizipierte Beweiswürdigung; BGE 124 V 90 E. 4b S. 94),
dass die Beschwerde offensichtlich unbegründet ist, weshalb sie im vereinfachten Verfahren nach Art. 109 BGG erledigt wird,
erkennt das Bundesgericht:
1. Die Beschwerde wird abgewiesen.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 750.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Verwaltungsgericht des Kantons Schwyz und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 29. September 2008
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Meyer Maillard