Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
9C_400/2009 KI-generiert

Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 9C_400/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint regarding a decision made by the insurance court in a Swiss canton concerning disability insurance benefits. The complainant submitted a challenge to the court's ruling, but the initial complaint was deemed insufficient as it failed to meet the necessary legal requirements and did not adequately address the key reasoning behind the lower court's decision. Despite a subsequent submission, the complainant did not sufficiently engage with the pertinent legal considerations, leading the higher court to decide not to proceed with the appeal. As a result, the complainant was ordered to cover the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The complainant submitted a challenge to the court's ruling, but the initial complaint was deemed insufficient as it failed to meet the necessary legal requirements and did not adequately address the key reasoning behind the lower court's decision. Despite a subsequent submission, the complainant did not sufficiently engage with the pertinent legal considerations, leading the higher court to decide not to proceed with the appeal. As a result, the complainant was ordered to cover the court costs.

Schlagwörter

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Invalidenversicherung materielle Begründetheit Beschwerdelegitimation ungenügende Rechtsschrift ungenügender Nachweis der Gesundheitsverschlechterung begründeter Entscheid

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG

Cited as the procedural basis for declaring non-entry of judgment upon the appeal (failure to meet formal requirements).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Cited as the legal basis for imposing court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

9C_400/2009

Urteil vom 31. August 2009

II. sozialrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter U. Meyer, Präsident,

Gerichtsschreiberin Dormann.

Parteien

F.________,

Beschwerdeführer,

gegen

IV-Stelle des Kantons Aargau,

Kyburgerstrasse 15, 5000 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Invalidenversicherung,

Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau

vom 19. Mai 2009.

Nach Einsicht

in die Eingabe vom 6. Juli 2009 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Aargau vom 19. Mai 2009,

in das Schreiben des Bundesgerichts vom 8. Juli 2009 an F.________, mit welchem er unter Hinweis auf die Kostenpflicht angefragt wurde, ob die Eingabe als Beschwerde behandelt werden soll und das ihn auf den fehlenden angefochtenen Entscheid ( Art. 42 Abs. 5 BGG ) aufmerksam machte sowie auf die gesetzlichen Formerfordernisse hinsichtlich Antrag und Begründung ( Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG ), wobei diesbezüglich eine Verbesserung nur innert der Beschwerdefrist (Art. 100 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 47 Abs. 1 BGG ) möglich sei,

in die daraufhin von F.________ am 23. Juli 2009 (Poststempel) eingereichte Eingabe,

in Erwägung,

dass ein Rechtsmittel gemäss Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,

dass die Eingabe des Beschwerdeführers vom 6. Juli 2009 diesen inhaltlichen Mindestanforderungen nicht genügt, da sie keinen rechtsgenüglichen Antrag enthält und den Ausführungen auch nicht ansatzweise entnommen werden kann, inwiefern die vorinstanzlichen Sachverhaltsfeststellungen unzutreffend im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft im Sinne von Art. 95 BGG sein sollen,

dass der Beschwerdeführer mit der Eingabe vom 23. Juli 2009 zwar seinen Anfechtungswillen bekräftigt und den angefochtenen Entscheid eingereicht, sich jedoch weiterhin nicht hinlänglich mit den entscheidwesentlichen Erwägungen der Vorinstanz auseinandergesetzt hat,

dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. b BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist und der Rechtsmitteleinleger nach Art. 66 Abs. 1 BGG kostenpflichtig wird,

erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 200.- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Aargau und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.

Luzern, 31. August 2009

Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Meyer Dormann