LLC Appeal of Social Security Contribution Deadline Refused
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by a company against a decision made by the Zurich Social Insurance Court regarding the collection of back contributions totaling a specific amount for old-age and survivors' insurance. The company submitted a complaint after the court's decision was delivered, but this complaint was deemed to be late, as it was filed beyond the legally established 30-day window. The tribunal noted that the circumstances presented did not justify a restoration of the deadline, leading to the conclusion that there were insufficient grounds to question the previous findings or to accept the late complaint.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 47 Abs. 1 BGG, Art. 44 Abs. 1 BGG, Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 48 Abs. 1 BGG, Art. 50 Abs. 1 BGG; LLC Appeal of Social Security Contribution Deadline Refused: The company submitted a complaint after the court's decision was delivered, but this complaint was deemed to be late, as it was filed beyond the legally established 30-day window. The tribunal noted that the circumstances presented did not justify a restoration of the deadline, leading to the conclusion that there were insufficient grounds to question the previous findings or to accept the late complaint.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to decide not to rule on the appeal in the simplified procedure due to formal shortcomings.
Used to waive the imposition of court costs due to circumstances.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
9C_398/2015
Urteil vom 24. Juni 2015
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Grünenfelder.
Verfahrensbeteiligte
A.________ GmbH,
Beschwerdeführerin,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Zürich, Röntgenstrasse 17, 8005 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Alters- und Hinterlassenenversicherung,
Beschwerde gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. März 2015.
Nach Einsicht
in die Beschwerde vom 4. Juni 2015 (Poststempel) gegen den Entscheid des Sozialversicherungsgerichts des Kantons Zürich vom 16. März 2015 betreffend Nachforderung paritätischer Beiträge in Höhe von insgesamt Fr. 27'034.15,
in die mit der Beschwerde eingereichten, vom 3. Juni bzw. 16. April 2015 datierenden Eingaben, worin unter Hinweis auf die bei der Vorinstanz beantragte Fristerstreckung um Eintreten auf die Beschwerde ersucht wird,
in Erwägung,
dass es sich bei der 30-tägigen Beschwerdefrist um eine gesetzliche Frist ( Art. 100 Abs. 1 BGG ) handelt, die grundsätzlich nicht erstreckt werden kann ( Art. 47 Abs. 1 BGG ),
dass der vorinstanzliche Entscheid der A.________ GmbH gemäss postamtlicher Bescheinigung am 19. März 2015 und nach eigener Darstellung am 20. März 2015 zugestellt wurde,
dass die gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG 30-tägige Beschwerdefrist somit am 20., spätestens aber am 21. März 2015 ( Art. 44 Abs. 1 BGG ), zu laufen begann und am Montag, 4. Mai 2015, endete ( Art. 45 Abs. 1 und Art. 46 Abs. 1 lit. a BGG ),
dass die Beschwerde vom 4. Juni 2015 damit offensichtlich verspätet ist ( Art. 48 Abs. 1 BGG ),
dass die geltend gemachte Ferienabwesenheit auch nicht ansatzweise eine Fristwiederherstellung ( Art. 50 Abs. 1 BGG ) zu rechtfertigen vermag,
dass die Beschwerde sodann nichts enthält, was die vorinstanzliche Sachverhaltsfeststellung als offensichtlich unrichtig ( Art. 97 Abs. 1 und Art. 105 Abs. 2 BGG ) erscheinen lassen könnte, weshalb es auch an einer genügenden Begründung fehlt, wie sie das Gesetz verlangt ( Art. 42 Abs. 2 BGG ),
dass deshalb im vereinfachten Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a, b und Abs. 2 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten ist,
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG umständehalber auf die Erhebung von Gerichtskosten verzichtet wird,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Sozialversicherungsgericht des Kantons Zürich und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 24. Juni 2015
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Grünenfelder