Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Pleading Requirements in Supplementary Benefits Claim
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a couple who filed a complaint against a cantonal compensation fund regarding a decision related to supplementary benefits under the old-age and disability insurance. The complaint was an appeal against a ruling from the cantonal insurance court, which was made on April 16, 2018. The federal court examined the appeal submitted on May 22, 2018, but found that it failed to meet the necessary legal requirements for stating how the lower court's findings were incorrect and why the associated legal reasoning was flawed. Therefore, the court determined that it could not formally consider the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 188 Abs. 1 BV, Art. 1 Abs. 1 BGG, Art. 189 BV, Art. 66 Abs. 1 Satz, Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG, Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Meet Formal Pleading Requirements in Supplementary Benefits Claim: The complaint was an appeal against a ruling from the cantonal insurance court, which was made on April 16, 2018. The federal court examined the appeal submitted on May 22, 2018, but found that it failed to meet the necessary legal requirements for stating how the lower court's findings were incorrect and why the associated legal reasoning was flawed. Therefore, the court determined that it could not formally consider the appeal.
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KI-generiertThe appeal was not admitted to judgment based on this procedural provision.
Applied to waive the collection of court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
9C_395/2018
Urteil vom 30. Mai 2018
II. sozialrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Meyer, als Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Fessler.
Verfahrensbeteiligte
Ehepaar A.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Ausgleichskasse des Kantons Solothurn, Allmendweg 6, 4528 Zuchwil,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Ergänzungsleistung zur AHV/IV,
Beschwerde gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 16. April 2018 (VSBES.2017.245).
Nach Einsicht
in die Beschwerde in öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten vom 22. Mai 2018 (Poststempel) gegen den Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons Solothurn vom 16. April 2018,
in Erwägung,
dass nach Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG die Beschwerde unter anderem die Begehren und deren Begründung zu enthalten hat, wobei in der Begründung in gedrängter Form - unter Bezugnahme auf und in Auseinandersetzung mit den entscheidenden vorinstanzlichen Erwägungen ( BGE 138 I 171 E. 1.4 S. 176; 134 II 244 E. 2.1 S. 245 f.) - darzulegen ist, inwiefern der angefochtene Akt Recht verletzt,
dass die Eingabe vom 22. Mai 2018diesen Anforderungen offensichtlich nicht genügt, da darin zwar Anträge gestellt werden, in der Begründung jedoch mit keinem Wort aufgezeigt wird, inwiefern die Sachverhaltsfeststellung der Vorinstanz unzutreffend und die darauf beruhenden Erwägungen rechtsfehlerhaft sein sollen (vgl. Art. 95 ff. BGG ),
dass es im Übrigen nicht genügt, zur Begründung seines Standpunktes auf die Akten sowie die vorinstanzlichen Rechtsschriften zu verweisen ( BGE 141 V 509 E. 2 S. 511 mit Hinweis),
dass mit Bezug auf die angeblich schikanöse und diskriminierende Behandlung von Personen, die um Rückerstattung von Krankheits- und Behinderungskosten im Rahmen der EL nachsuchen, darauf hinzuweisen ist, dass das Bundesgericht als oberste Recht sprechende Behörde des Bundes ( Art. 188 Abs. 1 BV , Art. 1 Abs. 1 BGG ) keine andere Frage beurteilen kann und darf als die, ob der angefochtene Entscheid Recht verletzt ( Art. 189 BV , Art. 95 ff. BGG ; vgl. Urteil P.674/1979 vom 6. Februar 1980 E. 7, nicht publ. in: BGE 106 Ia 52 ), wobei ihm keine aufsichtsrechtlichen Funktionen im Bereich des Bundessozialversicherungsrechts zukommen,
dass nach dem Gesagten auf die Beschwerde nicht eingetreten werden kann ( Art. 108 Abs. 1 lit. b und Abs. 2 BGG ),
dass in Anwendung von Art. 66 Abs. 1 Satz 2 BGG auf die Erhebung von Gerichtskosten zu verzichten, das Gesuch um kostenlose Abwicklung des bundesgerichtlichen Verfahrens demzufolge gegenstandslos ist,
erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Versicherungsgericht des Kantons Solothurn und dem Bundesamt für Sozialversicherungen schriftlich mitgeteilt.
Luzern, 30. Mai 2018
Im Namen der II. sozialrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Meyer
Der Gerichtsschreiber: Fessler